Plambeck: Offshore-Windpark-Projekte mit rund 2.700 MW im Portfolio

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Sieben große Offshore-Windkraft-Projekte mit einer geplanten Nennleistung von rund 2.700 Megawatt (MW) und einem Projektumsatz von insgesamt sechs bis acht Milliarden Euro werden derzeit von der Plambeck Neue Energien AG für die Realisierung in Nord- und Ostsee vorbereitet, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Mit „Borkum Riffgrund I“ und „Gode Wind I“, die in der Nordsee entstehen werden, seien bereits zwei Projekte genehmigt. Für das Projekt „Borkum Riffgrund II“ habe die Antragskonferenz stattgefunden, die einen wesentlichen Schritt auf dem Weg zur Genehmigung darstelle. Weitere vier Vorhaben befinden sich in der Planungsphase; eines davon soll in der Ostsee verwirklicht werden.

„Mit diesem umfangreichen Portfolio von Offshore-Windpark-Projekten zählt die Plambeck Neue Energien AG zu den bedeutendsten deutschen Projektierungsunternehmen auf diesem Zukunftsmarkt“, stellen Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang von Geldern und Vorstand Martin Billhardt fest. Beide begrüßen die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel angekündigte Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Offshore-Windenergie ausdrücklich. Um schnelle Investitionsentscheidungen zu erreichen, sei die Anpassung der deutschen Regelungen an das Niveau der europäischen Nachbarländer notwendig. Mit den jetzt vom Bundesumweltministerium vorgestellten Rahmendaten befinde sich die Bundesregierung auf dem richtigen Weg. Besonders wichtig sei eine Vergütung für Offshore-Windstrom auf dem Niveau von 14 Cent/kWh.
Nach gegenwärtigem Planungsstand können in den Offshore-Windparks der Plambeck Neue Energien AG bis zu 680 Windenergieanlagen errichtet werden. Maßgeblich für die genaue Zahl ist unter anderem die Größe der auszuwählenden Anlagen, die zwischen 3 und 5 MW betragen wird.

11.07.2007 | Quelle: Plambeck Neue Energien AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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