Haus der Technik-Fachtagung: “Energie sucht Speicher”

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Wie sich Strom – vor allem aus regenerativen Quellen – in großem Maßstab sicher speichern lässt ist Gegenstand der Fachtagung “Energie sucht Speicher” am 17. September 2007 im Haus der Technik (HdT) in Essen. Angesichts immer höherer Anforderungen an die Zuverlässigkeit und Sicherheit, die Kosten und die Verfügbarkeit der elektrischen Energieversorgung erhalte die alte Bauernweisheit “Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!” eine ganz neue Dimension. Denn zunehmend dezentral eingespeiste Energie benötige Speicher, um Angebot und Nachfrage besser in Einklang zu bringen, so das HdT in der Ankündigung der Veranstaltung.
Die Tagung untersucht unter anderem, wie Wärmespeicher genutzt werden können und wie Wärmeerzeugung und Bedarf zeitlich und örtlich entkoppelt werden. Weiter beantwortet sie die Frage, ob Pumpspeicherkraftwerke eine Alternative sind und ob es weitere Ausbaumöglichkeiten gibt. Außerdem werden die neuen Anforderungen an die nachgeschalteten Verbraucher für Strom, Heizung oder Kühlung dargestellt.
Die HdT-Fachtagung am 17. September 2007 diskutiert unter der Leitung von Dr. Wolfram Münch (EnBW Energie Baden-Württemberg AG) den neuesten Stand der Technik. Die Teilnehmer aus Einkauf, Vertrieb und Technik der EVU sowie aus Industrie, Gewerbe und Ingenieur- und Planungsbüros sollen einen fundierten Überblick über die Technik und Wirtschaftlichkeit der derzeit eingesetzten Speicher und einen tiefen Einblick in zukunftsorientierte Entwicklungen erhalten.
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344, Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter http://www.hdt-essen.de.

18.09.2007 | Quelle: Haus der Technik e.V. | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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