BVT Solar-Fonds “Umweltequity Solarpark 1” kombiniert Geldanlage mit ökologischem Nutzen

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Mit dem neu aufgelegten BVT Umweltequity Solarpark 1 bietet die Münchner BVT Unternehmensgruppe Privatanlegern die Möglichkeit, sich ab 5.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio an einer bereits fertig gestellten und in Betrieb genommenen Photovoltaik-Anlage in Sachsen zu beteiligen. Der neue Fonds mit einer prognostizierten Laufzeit bis Ende 2027 hat laut BVT ein Gesamtinvestitionsvolumen von 16,7 Millionen Euro. Das einzuwerbende Eigenkapital betrage 2,5 Millionen Euro. Investiert werde in den Solarpark Königsbrück, 25 Kilometer nördlich von Dresden. Die Solarstrom-Anlage mit einer Leistung von 4,4 Megawatt wurde im vergangenen Jahr auf einer rund 20,5 Hektar großen Freifläche errichtet und besteht aus 63.000 modernen Dünnschicht-Modulen des Herstellers First Solar, einer bei Freiflächenprojekten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten überlegene Technologie, betont BVT.
Der im Dezember 2007 in Betrieb genommene Solarpark produziere eine Energiemenge, die rechnerisch dem Strombedarf von rund 1.500 Haushalten entspricht. Bis Ende Juni 2008 erzeugte die Anlage laut BVT rund acht Prozent mehr Strom als erwartet.

“Mit dem Solarpark Königsbrück setzen wir unsere Reihe von geschlossenen Fonds im Bereich umweltfreundlicher Investitionen fort und bieten dem Anleger die Möglichkeit, von unserer zwanzigjährigen Erfahrung und Kompetenz in diesem Segment zu profitieren”, sagt Dr. Claus-Eric Gärtner, BVT-Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Energie und Umwelt. “Darüber hinaus kann der Anleger über unseren Fonds eine wirtschaftlich attraktive Geldanlage mit einem ökologischen Nutzen verbinden.”

Optimale Ausnutzung des EEG
Regenerative Energien sind auf dem Vormarsch. Erreichte ihr Anteil an der gesamten Stromerzeugung im Jahr 2007 rund 14 Prozent, soll er laut Zielsetzungen von EU-Kommission und Bundesregierung bis 2020 auf 25 bis 30 Prozent ansteigen. Dies soll insbesondere durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erreicht werden: Darin werden unter anderem den Erzeugern von Solarstrom zwanzig Jahre lang attraktive Einspeisetarife garantiert. Diese sind gestaffelt nach dem Fertigstellungsjahr der Anlage. “Da der Solarpark Königsbrück bereits in 2007 in Betrieb genommen wurde, erhält die Fondsgesellschaft für die gesamten 20 Jahre eine um 6,5 Prozent höhere Vergütung als Anlagen, die erst 2008 in Betrieb gehen – das wirkt sich positiv auf die Renditechancen aus”, so Gärtner weiter. Die BVT Unternehmensgruppe prognostiziert eine Rendite von zirka 6,6 Prozent p. a. vor Steuern (nach der Multiple-Investment-Sinking-Fund-Methode, kurz: MISF) sowie eine kumulierte Ausschüttung von 224 Prozent bezogen auf das Kommanditkapital.

Umfangreiches Sicherheitspaket
Neben der gesetzlich gesicherten Höhe der Stromvergütung für die gesamte Fondslaufzeit durch das EEG und dem Einsatz modernster Technologien biete der BVT Umweltequity Solarpark 1 eine Reihe weiterer Merkmale, welche die Sicherheit für den Anleger maßgeblich erhöhen sollen: Da die Anlage fertig gestellt ist und bereits seit Ende 2007 Strom liefert, bestehe kein Fertigstellungs- und kein Investitionskostenrisiko. Zudem sei der Instandhaltungsaufwand einer stationären Anlage wie in Königsbrück sehr gering. Die Abnahme des erzeugten Stroms über den örtlichen Netzbetreiber sei gesichert. Für die Solarmodule bestehe eine Leistungsgarantie über 25 Jahre. Die Prognoserechnung basiere auf dem vorsichtigsten der drei von namhaften Gutachtern erstellten Ertragsgutachten. Der Zahlenwert für das Sinken des Wirkungsgrads der Module während der Betriebsjahre, die Degradation, betrage 0,6 Prozent pro Jahr und entspreche damit dem vorsichtigsten der von den drei Gutachtern vorgeschlagenen Werte. Außerdem garantiere BVT die Platzierung des Kommanditkapitals.

Zwei Jahrzehnte Erfahrung
Die BVT Unternehmensgruppe ist bereits seit den 80er Jahren im Markt für regenerative Energien tätig und gehört damit in Deutschland zu den Pionieren in diesem Bereich. Mit 26 Fonds, rund 1,5 Milliarden Euro platziertem Fondsvolumen und rund 600 Millionen Euro platziertem Eigenkapitalvolumen ist der Fondsinitiator damit nach eigenen Angaben einer der erfahrensten Anbieter geschlossener Energie- und Umweltfonds in Deutschland. “Vor dem Hintergrund der langjährigen Erfahrung im Energie- und Umweltbereich führt BVT eine sehr restriktive Projektauswahl durch, um die Projekte mit Spitzenqualität unter den zahlreichen Angeboten zu finden”, erklärt Gärtner.

Ökologischer Nutzen
Bei der Stromgewinnung aus Sonnenenergie, der Photovoltaik, sind die Auswirkungen auf die Umwelt geringfügig und örtlich eingegrenzt. Da die Anlage Königsbrück auf einem Grundstück ehemaliger Kasernengebäude errichtet wurde, ergibt sich kein zusätzlicher Flächenverbrauch. Zudem kann die Anlage nach dem Ende der Nutzungsdauer rückstandsfrei abgebaut werden. Für die Photovoltaikmodule besteht außerdem ein vertraglich gesichertes Rücknahme- und Recycling-Programm des Herstellers. “Mit einer Investition in den Solarpark Königsbrück verbessert der Anleger seine persönliche CO2-Bilanz und trägt aktiv zum Umweltschutz bei”, erklärt Harald von Scharfenberg, Firmengründer und geschäftsführender Gesellschafter der BVT-Unternehmensgruppe. Bei einer geplanten Stromerzeugung von anfänglich rund 4.400 Megawattstunden jährlich werde die Umwelt um rund 3.000 Tonnen Kohlendioxid entlastet und gleichzeitig würden die Rohstoffressourcen geschont, da zur Erzeugung dieser Energiemenge bei herkömmlicher Stromerzeugung der Einsatz von beispielsweise rund 5.000 Tonnen Braunkohle pro Jahr notwendig wäre.

18.08.2008 | Quelle: BVT Unternehmensgruppe | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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