100.000-Dächer-Programm: Chancen für Freiberufler und Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern

Ab sofort können für das Photovoltaik-Förderprogramm auch Anträge von freiberuflich Tätigen sowie kleinen und mittleren Unternehmen gestellt werden. Antragsformulare sind bei den Hausbanken oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhältlich. Folgende Bedingungen sind gleichzeitig zu erfüllen: Maximal 250 Beschäftigte, Jahresumsatz höchstens 40 Millionen Euro bzw. Bilanzsumme maximal 27 Millionen Euro,…

Ab sofort können für das Photovoltaik-Förderprogramm auch Anträge von freiberuflich Tätigen sowie kleinen und mittleren Unternehmen gestellt werden. Antragsformulare sind bei den Hausbanken oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhältlich. Folgende Bedingungen sind gleichzeitig zu erfüllen: Maximal 250 Beschäftigte, Jahresumsatz höchstens 40 Millionen Euro bzw. Bilanzsumme maximal 27 Millionen Euro, Unabhängigkeit (d.h. der Antragsteller darf sich mit höchstens 25% im Besitz eines Unternehmens befinden, das die vorgenannten beiden Kriterien nicht erfüllt). Neben den Regelungen des 100.000-Dächer-Solarstrom-Programms ist zu beachten: Kombinieren gewerbliche Investoren Mittel aus dem 100.000-Dächer-Solarstrom-Programm mit anderen von der EU genehmigten Fördermitteln, so darf der Subventionswert aus allen öffentlichen Mitteln insgesamt 40% der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.

Quelle: Informationsdienst BINE Fachinformationszentrum Karlsruhe. 02.08.1999.

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