Hamburg zieht positive Solar-Bilanz

Im Vorfeld der SHK-Messe hat Umweltsenator Alexander Porschke die Solar-Förderung der Hansestadt in den letzten 10 Jahren als großen Erfolg bewertet. Die Nordeuropäische Fachausstellung „Sanitär – Heizung – Klempner – Klima“ dauert vom 22.11. – 25.11.2000. Seit Beginn des Förderprogramms der Umweltbehörde im Jahr 1990 wurden in Hamburg mehr als…

Im Vorfeld der SHK-Messe hat Umweltsenator Alexander Porschke die Solar-Förderung der Hansestadt in den letzten 10 Jahren als großen Erfolg bewertet. Die Nordeuropäische Fachausstellung „Sanitär – Heizung – Klempner – Klima“ dauert vom 22.11. – 25.11.2000. Seit Beginn des Förderprogramms der Umweltbehörde im Jahr 1990 wurden in Hamburg mehr als 22.000 Quadratmeter Kollektorfläche installiert. Die Stadt hat für diesen Zweck 7,5 Millionen Mark an Fördermitteln vergeben. In den nächsten Jahren sollen, so Proschke, jährlich rund 15.000 Quadratmeter Sonnenkollektoren hinzukommen. „Wir wollen erreichen, dass die solare Warmwasserbereitung in einigen Jahren zum Standard gehört. Das ist ein ehrgeiziges Ziel. Neben der finanziellen Förderung werden wir weiter verstärkt für die Nutzung der Solarenergie werben“, erklärte Porschke auf einer Pressekonferenz.

Die Umweltbehörde Hamburg wirbt auch bundesweit für Solarenergie. Für die Kampagne „Solar – na klar!“ haben Mitarbeiter ein Quartett entwickelt, das auf 32 Spielkarten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Sonnenenergie zeigt und für deren Nutzung wirbt. Das neue Werbemittel soll über Handwerker, Architekten und Hersteller in die Kinderzimmer gelangen und die Informationsangebote der Kampagne bereichern. Das Quartett kann bei „Solar – na klar!“ bestellt werden. Der Preis liegt, abhängig von der Bestellmenge, zwischen DM 1,80 und DM 3,10 je Spiel. Die Umweltbehörde Hamburg ist auf der SHK-Messe Hamburg zusammen mit „Solar – na klar!“ am Stand der norddeutschen SHK-Fachverbände in Halle 12 Stand 007 vertreten.
Die Adresse: B.A.U.M. / „Solar – na klar!“, Osterstr. 58 20259 Hamburg, Telefon 040/4907-1490, Telefax 040/4907-1499. E-mail: h.weinberg@baum-ag.de

Quelle: B.A.U.M., 23.11.2000

Schließen