UVS ruft zur E-Mail-Aktion gegen Solarkürzung auf

Anlässlich der anstehenden Haushaltsberatungen regt die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e. V. (UVS) an, die Bundesregierung mit einer Flut von Protestmails einzudecken, damit die Kürzungen im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien rückgängig gemacht und weitere Kürzungen gar nicht erst in Erwägung gezogen würden.  Die Chancen, den Haushaltsansatz für die Solarthermie-Förderung von 170 Millionen Mark auf 400 Millionen zu […]

Anlässlich der anstehenden Haushaltsberatungen regt die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e. V. (UVS) an, die Bundesregierung mit einer Flut von Protestmails einzudecken, damit die Kürzungen im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien rückgängig gemacht und weitere Kürzungen gar nicht erst in Erwägung gezogen würden.  Die Chancen, den Haushaltsansatz für die Solarthermie-Förderung von 170 Millionen Mark auf 400 Millionen zu erhöhen, stünden nicht schlecht, beurteilt die UVS den gegenwärtigen Stand der Diskussion in der Bundesregierung und den Fraktionen. Um die Mittel „sicher durch die Haushaltsverhandlungen in den Solarwärme-Fördertopf zu navigieren“, dürfe der Druck aus der Branche jetzt nicht nachlassen.

Unternehmen, Verbände und Personen, die sich der Aktion anschließen wollen, werden aufgefordert, Protest-E-Mails direkt an Wirtschaftsminister Müller und die zuständigen Gremien senden. Die Unternehmensvereinigung bittet um aktive Unterstützung der Kampagne. Ein Formular für Protestschreiben wird angeboten unter http://www.solarprotest.de/protest.html

02.10.2001   Quelle: UVS

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