Österreichischer Solarpreis für Salzburger Wohnbau-Unternehmen

Für ihr konsequentes Engagement im Bereich Solarenergie beziehungsweise der Nutzung erneuerbarer Energien erhielt die gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb) am 13. Oktober 2001 den Österreichischen Solarpreis.   Der Vorsitzende der EUROSOLAR-Austria, Dr. Hans-Otto Schmidt, verlieh die Auszeichnung in der steirischen Solarstadt Gleisdorf. In den Jahren 1999 bis 2001 wurden auf Objekten…

Für ihr konsequentes Engagement im Bereich Solarenergie beziehungsweise der Nutzung erneuerbarer Energien erhielt die gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb) am 13. Oktober 2001 den Österreichischen Solarpreis.   Der Vorsitzende der EUROSOLAR-Austria, Dr. Hans-Otto Schmidt, verlieh die Auszeichnung in der steirischen Solarstadt Gleisdorf.

In den Jahren 1999 bis 2001 wurden auf Objekten der gswb insgesamt 2.856 Quadratmeter Sonnenkollektoren installiert. Die Gesellschaft ist nicht nur Errichter und Betreiber der größten Solaranlage des Bundeslandes Salzburg (Wohnanlage Bolaring) sondern auch des größten Solardaches (Wohnanlage Gneis-Moos). Besondere Anerkennung der Jury fand die umfangreiche Dokumentation der Solaranlagen auf der Internethomepage des Unternehmens und die Präsentation der aktuellen Betriebsergebnisse der größten Anlagen.

Als erstes Wohnbauunternehmen in Österreich präsentiert die gswb regelmäßig sämtliche relevanten Betriebsparameter von drei Anlagen im Internet. Auf der gswb-Homepage werden die Betriebsergebnisse jener Anlagen, die über Fernwartungssysteme erreichbar sind, fast täglich veröffentlicht und miteinander verglichen. Erst die konsequente Überwachung des Betriebes von Solaranlagen schaffe den vollen Nutzen für solche Investitionen, erklärte ein Vertreter der gswb. Die Überwachung liefere unbezahlbare Erfahrungen für den Betrieb aber auch im Hinblick auf die Errichtung weiterer Anlagen. Für viele Betreiber von Solaranlagen seien die transparenten Betriebsergebnisse der gswb-Anlagen zu Vorbildern geworden.

19.10.2001   Quelle: Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft (gswb)

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