Möglichkeiten und Chancen von Brennstoffzellen-Heizgeräten

Eine Tagung, auf der das technische und ökonomische Potenzial von Brennstoffzellen-Heizgeräten vorgestellt wird, veranstaltet das Essener Haus der Technik e. V. am 25. und 26. Februar 2002. Die Veranstaltung wendet sich speziell an Mitarbeiter aus Unternehmen, die sich auf den Betrieb dezentraler Brennstoffzellen-Anlagen kleiner Leistung einstellen.  Hierzu zählen beispielsweise Energieversorger…

Eine Tagung, auf der das technische und ökonomische Potenzial von Brennstoffzellen-Heizgeräten vorgestellt wird, veranstaltet das Essener Haus der Technik e. V. am 25. und 26. Februar 2002. Die Veranstaltung wendet sich speziell an Mitarbeiter aus Unternehmen, die sich auf den Betrieb dezentraler Brennstoffzellen-Anlagen kleiner Leistung einstellen.  Hierzu zählen beispielsweise Energieversorger und -dienstleister, Ingenieure, Planer, Architekten, Komponenten- und Gerätehersteller und Immobilienverwalter.

Neben der Vermittlung von grundlegenden Informationen über die Brennstoffzellen-Technologie soll auch auf aktuelle und zukünftige Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten sowie Betriebserfahrungen mit Pilotanlagen eingegangen werden Als weitere Themen stehen die deutschen und internationalen Normungsaktivitäten, die Rolle des Fachhandels und Fördermöglichkeiten auf dem Programm. Schließlich werden noch Fragen der Markteinführung, des Marketings und Vertriebs erörtert. Am Abend des ersten Veranstaltungstages besteht die Möglichkeit, eine Brennstoffzellenanlage bei Thyssengas in Duisburg zu besichtigen.

Strom dort zu erzeugen, wo die Prozesswärme auch direkt zu Heizzwecken genutzt werden kann, ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll. Ergänzend zur konventionellen zentralen Stromerzeugung können Brennstoffzellen-Anlagen dezentral in den Haushalten eingesetzt werden, um deren Strom- und Wärmebedarf zu decken. Dies bietet nicht nur interessante Optionen für Komponenten- und Gerätehersteller. Dezentrale Brennstoffzellen-Anlagen sind auch von strategischer Bedeutung für Energieversorgungsunternehmen (EVU), die sich angesichts der Liberalisierung des Marktes vom Energielieferanten zum umfassenden Dienstleistungsunternehmen entwickeln wollen.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus
der Technik e. V. unter Tel. 0201/1803-247 (Frau Schrudde), Fax-Nr.
0201/1803-263 oder per eMail: h.schrudde@hdt-essen.de oder im Internet:
http://www.hdt-tagungen.de/img/pdf/brhaushalt.pdf

14.01.2002   Quelle: Haus der Technik e. V., Essen

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