RITTER SPORT produziert mit Öko-Strom der EWS

Pünktlich zum 5-jährigen Jubiläum der Elektrizitätswerke Schönau freut sich der bürgereigene Stromversorger Elektrizitätswerke Schönau GmbH über seinen bisher größten Stromkunden, den er, wie alle seine Kunden, atom- und kohlestromfrei beliefert: Die RITTER SPORT-Schokoladenfabrik im schwäbischen Waldenbuch.   Für die RITTER SPORT-Schokolade ist der Bezug von sauberem Strom ein weiterer Schritt…

Pünktlich zum 5-jährigen Jubiläum der Elektrizitätswerke Schönau freut sich der bürgereigene Stromversorger Elektrizitätswerke Schönau GmbH über seinen bisher größten Stromkunden, den er, wie alle seine Kunden, atom- und kohlestromfrei beliefert: Die RITTER SPORT-Schokoladenfabrik im schwäbischen Waldenbuch.   Für die RITTER SPORT-Schokolade ist der Bezug von sauberem Strom ein weiterer Schritt in eine ökologische Produktion, die mit der umweltfreundlichen Verpackung ohne Aluminium bereits begonnen und mit dem Bau eines eigenen Blockheizkraftwerkes fortgesetzt wurde.

„Uns zeigt es, dass wir mit unseren Preisen konkurrenzfähig sind und nicht nur attraktiv für Haushaltskunden, sondern zunehmend auch für Großkunden“. Ursula Sladek, Geschäftsführerin der EWS zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung: In fünf Jahren wurde die Kundenzahl der EWS auf nunmehr 15 000 Kunden verachtfacht. 25 Waldorfschulen, Dutzende von kirchlichen Einrichtungen, Alters- und Behindertenheime, ganze Dorfgemeinschaften, Biobauern und ökologische Betriebe aller Art beziehen mittlerweile den sauberen Strom der EWS und machen mit beim „Umleiten der Geldflüsse“.

Mit Hilfe des bundesweiten Stromverkaufs haben die EWS darüber hinaus bisher 400 neue ökologische Stromerzeugungsanlagen gefördert. „Der Stromverkauf ist für uns kein Selbstzweck“, so Ursula Sladek, sondern ein Instrument für Atomausstieg und Klimaschutz. Daher unterstützen wir bundesweit ökologisches Engagement von Bürgern vor Ort, denn Umweltschutz lebt vom Mitmachen der Bürger.“

Alfred Ritter setzt in allen seinen Firmen auf atomfreien Strom: „Seit Tschernobyl bin ich der Überzeugung, dass wir uns schnell, aber geordnet von der Atomenergie verabschieden müssen“. Daher beziehen auch seinen Unternehmen Paradigma, Ritter-Solar und RNO, die unter anderem Holzpellet- oder Sonnenkollektor-Heizsysteme entwickeln, Strom von den EWS.

09.09.2002   Quelle: EWS

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