Regierungspräsidium Leipzig ebnet Weg für 5-MW-Solarpark in Sachsen

Die OSTWIND-Gruppe erweitert ihr Energie-Spektrum und wird im sächsischen Bockelwitz ihren ersten Solarpark verwirklichen. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Eine wichtige Voraussetzung dafür sei der jetzt vom Regierungspräsidium Leipzig genehmigte Bebauungsplan.  „Damit sind die baurechtlichen Voraussetzungen gegeben, um eine Photovoltaikanlage mit 5 MW Leistung zu installieren“, begrüßten Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz die […]

Die OSTWIND-Gruppe erweitert ihr Energie-Spektrum und wird im sächsischen Bockelwitz ihren ersten Solarpark verwirklichen. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Eine wichtige Voraussetzung dafür sei der jetzt vom Regierungspräsidium Leipzig genehmigte Bebauungsplan.  „Damit sind die baurechtlichen Voraussetzungen gegeben, um eine Photovoltaikanlage mit 5 MW Leistung zu installieren“, begrüßten Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz die Entscheidung für die OSTWIND-Unternehmensleitung. Derzeit verhandeln sie mit weiteren Investorengruppen, um das 22-Millionen-Euro-Projekt möglichst rasch zu realisieren.

Der neue Solarpark Polditz geht zurück auf eine Energie-Initiative der Gemeinde Bockelwitz im Landkreis Döbeln. Denn für deren Bürgermeister Michael Heckel ist das Projekt ein wichtiger Trittstein auf dem Weg in eine regenerative Energieversorgung der 3000-Einwohner-Gemeinde. Auch die OSTWIND-Gruppe, die in Bockelwitz ihre technische und kaufmännische Betriebsgesellschaft mit 19 Mitarbeiter/innen angesiedelt hat, unterstützt das Energie-Engagement des Bürgermeisters, das mit der Nutzung der Windkraft begann und Schritt für Schritt neue Energie- und Wirtschaftspotenziale für die Gemeinde erschließen soll.

Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz sehen am 17 Hektar umfassenden Standort Polditz im Herzen Sachsens alle Voraussetzungen für eine gute „Sonnenernte“ gegeben. Rund 1.800 Haushalte, so habe das Regierungspräsidium bestätigt, können von hier aus mit klimafreundlichem Strom versorgt werden. „Auch für den Solarpark gilt, dass Planung und Realisierung von Beginn an in enger Abstimmung mit den Beteiligten vor Ort erfolgen. Wir wollen, dass sich die Menschen mit dem neuen Projekt als eine Energiequelle ihrer Region identifizieren können“, so die Unternehmensleitung.

18.02.2005   Quelle: OSTWIND-Gruppe   Solarserver.de   © EEM Energy & Environment Media GmbH

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