Solar-Fabrik AG präsentiert Wechselrichter-Weltneuheit

Die Freiburger Solar-Fabrik AG (ISIN: DE0006614712) wird auf der diesjährigen Intersolar mit ihrem neuen Wechselrichter „convert 6T“ ein völlig neuartiges Gerätekonzept vorstellen, das den Wechselrichtermarkt im Bereich der kleinen und mittleren Anlagengrößen revolutionieren soll. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.  Der „convert 6T“ sei in Zusammenarbeit mit dem deutschen…

Die Freiburger Solar-Fabrik AG (ISIN: DE0006614712) wird auf der diesjährigen Intersolar mit ihrem neuen Wechselrichter „convert 6T“ ein völlig neuartiges Gerätekonzept vorstellen, das den Wechselrichtermarkt im Bereich der kleinen und mittleren Anlagengrößen revolutionieren soll. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.  Der „convert 6T“ sei in Zusammenarbeit mit dem deutschen Zulieferer für Automobil- und Industrieelektronik KOSTAL entwickelt worden und biete als weltweit erster Wechselrichter eine dreiphasige Netzeinspeisung in Verbindung mit trafoloser Wechselrichtertopologie. Damit vereine das neue Gerät die Vorteile der großen Zentralwechselrichter mit der Flexibilität und dem hohen Wirkungsgrad von trafolosen Stringwechselrichtern.

„Wir sind stolz auf dieses völlig neuartige Produkt, das bestens zum
Image der Solar-Fabrik AG passt: Höchste Qualität in Verbindung mit
Innovationen, die auf dem Weltmarkt ihresgleichen suchen“, so der Vorstandsvorsitzende Georg Salvamoser. Die Solar-Fabrik sei überzeugt, dass der neue Wechselrichter „convert 6T“ binnen drei Jahren einen Marktanteil von mehr als 10 % im Bereich der Solarstromanlagen in der Größenordung von fünf bis 30 Kilowatt peak (kWp) Anlagen erreichen werde. Der „convert 6T“ wird auf der Intersolar 2005 der Öffentlichkeit vorgestellt (23.-25. Juni) und ist nach Angaben des Herstellers ab August 2005 lieferbar.

Zuversichtlicher Blick auf das 2. Halbjahr 2005

Die Solar-Fabrik AG habe das 1. Quartal 2005 planmäßig beendet, berichtet das Unternehmen Das Ergebnis nach Steuern von minus 1.988.000 Euro werde maßgeblich durch die außerordentlichen Aufwendungen der erfolgreich platzierten Kapitalerhöhung vom März dieses Jahres in Höhe von 1.225.000 Euro beeinflusst. Die Kapitalerhöhung habe der Gesellschaft einen Nettoemissionserlös von über 30 Millionen Euro beschert.

Dem Management der Solar-Fabrik sei es gelungen die Engpässe in der Verfügbarkeit von Solarzellen für das Jahr 2005 zu beseitigen. So habe Ende April der Kauf von Rohmaterial bekannt gegeben werden können, der die Versorgung des Unternehmens für das Jahr 2005 sichere. Die eingekauften Solar-Wafer lasse die Solar-Fabrik AG von ihren Lieferanten zu Solarzellen verarbeiten. Die Gesellschaft stelle damit sicher, den Umsatz im Jahr 2005 gegenüber dem Rekordwert des Vorjahres weiter steigern zu können. Darüber hinaus arbeite der Vorstand der Solar-Fabrik AG intensiv am Ausbau der verfügbaren Rohstoffmengen für 2006 und die Folgejahre. Er wolle Anfang Juli die weitere strategische Ausrichtung verkünden können. „Wir sind uns sicher, dass durch die oben angesprochenen Maßnahmen im Verlauf des Jahres eine kontinuierliche Ergebnisverbesserung eintreten wird“, heißt es in einer Ad hoc-Mitteilung des Unternehmens.

16.05.2005   Quelle: Solar-Fabrik AG   Solarserver.de   © EEM Energy & Environment Media GmbH

Schließen