Solvis-Powerdach verbindet leistungsstarke PV-Zellen mit Flachdachkollektoren

Die neuen monokristallinen Photovoltaikzellen, welche die Solvis Energiesysteme GmbH & Co. KG für ihre Solarstromanlagen verwendet, gehören zu den leistungsstärksten am Markt, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Zusammen mit Flachkollektoren in einer Einheit sei das „Solvis-Powerdach“ die Kombilösung für Wärme- und Stromgewinnung. Diese Konstruktion bringe eine besonders harmonisch einheitliche Optik…

Die neuen monokristallinen Photovoltaikzellen, welche die Solvis Energiesysteme GmbH & Co. KG für ihre Solarstromanlagen verwendet, gehören zu den leistungsstärksten am Markt, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Zusammen mit Flachkollektoren in einer Einheit sei das „Solvis-Powerdach“ die Kombilösung für Wärme- und Stromgewinnung.
 
Diese Konstruktion bringe eine besonders harmonisch einheitliche Optik auf das Dach und verkürze die Montagezeit. „In der neuen dritten Generation werden monokristalline Zellen aus deutscher Fertigung verarbeitet. Diese gehören zu den leistungsstärksten“, erklärt Solvis-Geschäftsführer Helmut Jäger. Auf die neuen Solarzellen gibt es 25 Jahre Leistungsgarantie. Die Photovoltaik-Module (SolvisPicotop) sind genau auf die Maße der Flachkollektoren „SolvisFera“ abgestimmt. So können beide nebeneinander in einem Rahmen montiert werden. Sie sind für alle Montagearten geeignet – auch als Indach-Variante. Das reduziere die Montagezeit um bis zu 40 Prozent. Optisch wirke die Anlage wie aus einem Guss. Selbst 15 Jahre alte Solvis-Flachkollektoren zur Wärmegewinnung lassen sich laut Hersteller problemlos im gleichen Raster um Solarstrommodule erweitern. Die SolvisPicotop Photovoltaikanlagen umfassen Module, Kabelsatz und SMA-Wechselrichter. Mehrere steckerfertige Pakete in verschiedenen Größen stehen laut Solvis zur Verfügung.

Zuschüsse für Solarwärmeanlagen, Einspeisevergütung für Solarstrom

Für Solarwärme-Kombisysteme, die neben warmem Wasser auch Wärme für die Heizung liefern, beträgt der Zuschuss pro eingebautem Quadratmeter Kollektorfläche 135 Euro statt bisher 110 Euro (Mindestkollektorfläche: 10 m² bei Flachkollektoren, 8 m² bei Vakuumröhrenkollektoranlagen). Für Solarstromanlagen bis 30 kW erhalten Betreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Einspeisevergütung von 54,53 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom.

22.07.2005   Quelle: Solvis Energiesysteme GmbH & Co. KG   Solarserver.de   © EEM Energy & Environment Media GmbH

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