Anlagenkommunikation per Internet mit dem SolarMax WebPortal

Ab März 2006 stellt die Sputnik Engineering AG auf der Internetseite www.solarmaxportal.com ein Portal für die internetgestützte Überwachung und Präsentation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Das kostenlos erhältliche SolarMax-WebPortal eignet sich für Anlagen mit SolarMax-String- und Zentralwechselrichtern. Im Rahmen des Photovoltaik-Symposiums in Bad Staffelstein soll es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.  „Die Ansprüche an die Datenkommunikation […]

Ab März 2006 stellt die Sputnik Engineering AG auf der Internetseite www.solarmaxportal.com ein Portal für die internetgestützte Überwachung und Präsentation von Solarstromanlagen zur Verfügung. Das kostenlos erhältliche SolarMax-WebPortal eignet sich für Anlagen mit SolarMax-String- und Zentralwechselrichtern. Im Rahmen des Photovoltaik-Symposiums in Bad Staffelstein soll es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.
 
„Die Ansprüche an die Datenkommunikation wachsen auch in der Photovoltaik“, erklärt Sputnik-Mitarbeiter Marco Rotellini, der für die Entwicklung des Portals verantwortlich war. „Mit unserem SolarMax-WebPortal haben wir die Herausforderung angenommen.“, so Rotellini. Das Portal dient laut nicht Sputnik nur der Visualisierung von Energieertrag, Kohlendioxideinsparung und Vergütung. Verbunden mit der Überwachungsoption MaxControl könne es auch Status- und Fehlermeldungen anzeigen. Zudem könnten in übersichtlichen Kurzdarstellungen mehrere Anlagen zusammengefasst und miteinander verglichen werden.

Die Darstellung der Energiewerte (kWh oder kWh / kW) sowie der Monats- und Jahresverläufe (kWh oder kWh / kW) ist als Torten- oder Säulendiagramm möglich. Mit Liniendiagrammen lassen sich detaillierte Tagesverläufe erstellen. Jeder Messwert des Datenloggers – sei es die Leistung, die Generatorspannung, die Kühlkörpertemperatur, der Eingangsstrom oder die solare Einstrahlung – könne mit dem Portal dargestellt, ausgewertet und gespeichert werden. Zudem könnten alle Daten auch tabellarisch angezeigt und in andere Programme exportiert werden, – beispielsweise Excel-Tabellen.

Ferner könne der Anlagenbetreiber beliebig viele Gastnutzerkonten einrichten und für jede Anlage zwischen verschiedenen Zugangsberechtigungen wählen. So könnten der Öffentlichkeit beispielsweise die wichtigsten Anlagendaten präsentiert werden, während Vergütung und Statusmeldungen dem Betreiber vorbehalten bleiben. Das SolarMax WebPortal arbeitet laut Sputnik ohne Cookies. Auch PlugIns würden nicht benötigt. Als Systemvoraussetzungen seien lediglich ein Internetzugang sowie ein zeitgemäßer Webbrowser erforderlich (Internet Explorer 5.0 oder neuer, Mozilla Firefox, Opera oder Safari). Der Anwender kann zwischen den Sprachen deutsch, englisch, französisch, spanisch und italienisch wählen.

06.02.2006   Quelle: Sputnik Engineering AG   Solarserver.de   © EEM Energy & Environment Media GmbH

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