Christlicher Solarstrom als „Neujahrskracher“

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„Wenn wir nicht sofort handeln, werden durch die globale Erwärmung binnen weniger Jahre in den Alpen die Gletscher verschwinden und zirka um das Jahr 2055 der Nordpol und Grönland eisfrei sein“, warnen im Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) organisierte atomkritische CDU/CSU-Mitglieder. Klimawandel und Schweiß treibende, trockenheiße Sommer würden fossil und nuklear erzeugt, heißt es in einer Pressemitteilung der CDAK und der Elektrizitätswerke Schönau (EWS). Drei Viertel der deutschen Stromproduktion würden eine konkrete Gefahr für die Zukunft darstellen. Die Mitglieder der Union im Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft wollen zeigen, dass mit dem Abschied von der Atomkraft kein Verzicht verbunden ist, sondern vielmehr ein Gewinn an Lebensqualität.
Sie stellen ihr „Persönliches Ausstiegsprogramm für Jedermann“ unter das Motto „Abschalten & genießen“. Der Jahreswechsel sei die beste Zeit, mit guten Vorsätzen zum Ökostromanbieter zu wechseln und zum Beispiel über die „listig-sanften Stromrebellen“ aus Schönau christlichen Ökostrom vom Solar-Kirchendach zu beziehen.

„Atomstrom-Stop auf ärztlichen Rat“
Dass Ökostrom äußerst gesund sei, begründet Dr. Michael Sladek: „Statt sich über politische Bedenkenträger und Bremser zu ärgern, ist es viel gesünder, den Atomstrom-Ausstieg selbst in die Hand zunehmen – Abschalten und genießen eben“. Atomstrom-Stop sozusagen auf ärztlichen Rat. Schließlich ist Dr. med. Michael Sladek im Hauptberuf praktischer Arzt. Dr. Sladek gilt als geistiger Mentor der „Stromrebellen“, welche das Unternehmen „Elektrizitätswerke Schönau (EWS)“ betreiben. Die Atomkraftgegner in der CDU könnten aus eigener Erfahrung bestätigen, dass von den Stromrebellen gelieferter Schönauer Strom ein ökologisch absolut einwandfreies Produkt sei, so Dr. Sladek. Damit hätten die Schönauer den 1. Platz im bundesweiten Vergleich der Ökostromanbieter beim Bund der Energieverbraucher (gemeinnützige und bundesweit tätige Verbraucherorganisation) erreicht und seien Testsieger geworden. 194 Kirchengemeinden und weitere kirchliche Einrichtungen zählten zu den Kunden der EWS, beispielsweise fast alle Schulen der Erzdiözese Freiburg.

Die EWS liefern sogar Strom von einem Solar-Kirchendach in Schönau. Dank ihrer Spitzenposition und weit reichender Vorteile könne „christlicher Ökostrom“ vom Solar-Kirchendach rasch zum echten „Neujahrskracher“ werden, so EWS und CDAK. Das „wunderbare Feuerwerk des persönlichen Atomausstiegs“ leuchte täglich: immer, wenn der Lichtschalter angeknipst werde und sauberer Ökostrom durch die Adern der Stromleitung fließe, werde an die „rücksichtslos brutalen Produzenten von Gefahrstrom“ die Botschaft transportiert: „Ihr kriegt nix mehr – von mir gibt’s kein Geld“. Zu den Stromrebellen zu wechseln sei kinderleicht: Vertrag ausfüllen und abschicken. Alles andere erledige der neue Ökostromanbieter. Er kündige den Vertrag mit dem alten Stromlieferanten, Wechselgebühren entstünden keine.

02.01.2007 | Quelle: Elektrizitätswerke Schönau GmbH | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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