Neue Ansätze zur Solarzellen-Fertigung auf der Microtechnology/Hannover Messe

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Alternative Energiekonzepte mit Mikro- und Nanotechnik haben Zukunft – so die einhellige Meinung der Experten, die vom 16. bis 20. April auf der Microtechnology/Hannover Messe Hightech-Innovationen zur Energiegewinnung präsentieren. „Aufgrund der aktuellen Energiesituation haben die Kundenanfragen stark zugenommen. Wir sehen gute Wachstumschancen für die Solartechnik“, freut sich Dr. Hans-Joachim Freitag, Geschäftsführer der CiS Institut für Mikrosensorik GmbH. Das Solarzentrum Erfurt von CiS präsentiert im Rahmen des Gemeinschaftsstandes unter anderem neue Aufbau- und Verbindungstechnikkonzepte für Solarzellen und -module.
Außerdem stellt das Zentrum Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen wie Methodenentwicklung für Solar-Wafer- und Solarzellen-Charakterisierung, Lebensdauertests und Prozessengineering vor. Schwerpunkt der Arbeit ist die Entwicklung von monokristallinen und multikristallinen Silizium-Solarzellen, wobei die industrielle Umsetzbarkeit im Vordergrund steht.

Wie die Wafer- und Solarzellenfertigung optimiert werden kann, zeigt auch die Rena Sondermaschinen GmbH, ein Spezialist für nasschemische Prozesslösungen. Zum Wärmemanagement und zu Brennstoffzellen steht das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Rahmen des Produktmarktes „Mikro, Nano, Materialien“ zeigen insgesamt 58 Aussteller auf 700 Quadratmetern bewährte und neue Produkte und Entwicklungen. Organisiert wird der Gemeinschaftsstand in Halle 15/Stand D34 vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik. IVAM ist eine internationale Interessengemeinschaft von Unternehmen und Instituten aus den Bereichen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien. Derzeit sind rund 250 Unternehmen und Institute aus dreizehn Ländern in Europa, Asien und Nordamerika Mitglied bei IVAM.

15.03.2007 | Quelle: IVAM – Fachverband für Mikrotechnik | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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