Stromwechsel als Konsequenz der Klimadebatte: Ökostrom-Anbieter LichtBlick gewinnt 35.000 neue Kunden

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Immer mehr Bürger verbessern ihre persönliche CO2-Bilanz durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter, berichtet die LichtBlick – die Zukunft d. Energie GmbH in einer Pressemitteilung. Das in Hamburg ansässige und bundesweit versorgende Unternehmen LichtBlick, nach eigenen Angaben Marktführer unter den Ökostromanbietern, habe allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres über 35.000 Neukunden gewonnen. Damit versorge LichtBlick aktuell eine Viertel-Millionen Haushalte.
Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter sei die einfachste und gleichzeitig wirkungsvollste Maßnahme, um seine persönliche CO2-Bilanz in einem Schritt um 40 % zu senken. Rund zwei Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid kann laut LichtBlick jeder Haushalt einsparen, wenn er den Stromanbieter wechselt. Und das ohne Komfortverzicht und ohne
Mehrkosten.
„Es gibt keine andere Maßnahme, mit der jeder so bequem und problemlos aktiv Klimaschutz betreiben kann. Wir rechnen mit einem lang anhaltenden positiven Trend, so dass wir die 300.000-Kunden-Marke noch dieses Jahr werden erreichen können.“, sagt Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer von LichtBlick. „Wir werden auch in den nächsten Jahren die von uns angebotene Qualität garantieren können. Wir haben uns für mehr als eine Millionen Kunden abgesichert“, so der Ökomanager des Jahres 2006 von Tschischwitz.

Zertifizierter Strom aus erneuerbaren Energien
LichtBlick ist nach eigenen Angaben der größte unabhängige Stromanbieter in Deutschland. Das Unternehmen wurde im Dezember 2006 von Finanztest zum Testsieger gekürt. Im Test der bundesweiten Stromanbieter wurden die Jahresstromkosten für Familien verglichen. LichtBlick-Strom werde zu 100 Prozent regenerativ erzeugt und senke gegenüber den bundesdurchschnittlichen Vergleichswerten die CO2-Emissionen um 94 Prozent, betont das Unternehmen. Bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.000 Kilowattstunden pro Jahr entspreche dies einer Reduktion des Klimakillers Kohlendioxid (CO2) um rund zwei Tonnen. Alle Angaben zum Strommix und CO2-Emissionen werden regelmäßig durch den TÜV geprüft und zertifiziert. Zudem erfülle LichtBlick-Strom auch die strengen Kriterien des „ok-power“-Labels, das gemeinsam von der Umweltorganisation WWF, dem Öko-Institut und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vergeben wird. Beide Zertifikate bescheinigen diesen zusätzlichen Umweltnutzen.

11.04.2007 | Quelle: LichtBlick – die Zukunft d. Energie GmbH | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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