Solarthermie-Hersteller Paradigma gewinnt mehr als 200 neue Systempartner

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„Nach nur vier Stationen auf unserer Natürlich Wärme-Tour 2007 im Februar und März ist die Anzahl der Paradigma Systempartner von bislang 700 auf über 900 angestiegen. Dabei liegt Dresden als vorerst letzte Tour-Veranstaltung noch vor uns. Ein derartiges Interesse von SHK-Fachbetrieben an einer Partnerschaft mit Paradigma übertrifft bei weitem unsere Erwartungen“, so das Fazit von Matthias Reitzenstein, Paradigma Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. Bis Ende 2007 will die Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH und Co. KG rund 300 ausgewählte Meisterbetriebe in ihr dann 1.000 Systempartner zählendes Netzwerk integrieren.
Durch den starken Zustrom von Neupartnern während der Natürlich Wärme-Tour habe der Marktführer bei Vakuum-Röhrenkollektoren und namhafte Hersteller von Holzpellets-Kesseln bereits jetzt rund zwei Drittel seines Jahresziels erreicht, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens. Den Erfolg der Natürlich Wärme-Tour, die bislang in Stuttgart, Bremen, Köln und Nürnberg Station machte, erklärt Paradigma Marketingleiter Karlheinz Venter mit „einem rundum stimmigen Gesamtkonzept der Tour, die durch gezielte Einladungen sowie begleitende Werbe- und PR-Maßnahmen in Fachmedien optimal unterstützt wurde“.

Die jeweils zweitägigen Veranstaltungen bieten für Fachhandwerker eine Vielzahl interessanter Fachvorträge und Diskussionen sowie Präsentationen der innovativen Holzpellets-, Gasbrennwert- und Solarwärme-Systeme. Zu den Produkt-Highlights der Tour zählen die neue Paradigma Gasbrennwert-Solarwärme-Zentrale „ModuVarioAqua“ mit Brennwertgerät, Schichtenspeicher, integrierter Regelung und passendem Vakuum-Röhrenkollektor sowie das ebenfalls neue Komplettpaket Pelletti II mit dem Entnahmesystem Sonnen-Pellet Maulwurf.
Thomas Brunner, SHK-Handwerker aus Massing und seit der Tourstation Nürnberg neuer Paradigma Systempartner, bringt es auf den Punkt: „Ich muss schon sagen, ich war hell auf begeistert von den zwei Tagen. Man hatte nie das Gefühl, etwas aufgedrängt zu bekommen, sondern, dass es um eine ernst gemeinte Partnerschaft geht und um weit mehr als das Erzielen von Umsatzzahlen“. Über seine Gründe für einen Wechsel zu Paradigma sagt er: „Da ich sowieso schon sechs Anlagen in Planung habe und mich neu orientieren wollte hin zu ökologischen Heizsystemen, also weg von meinem Haupt-Lieferanten für Öl und Gas, kommt mir die Partnerschaft mit Paradigma jetzt gerade recht.“

20.04.2007 | Quelle: Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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