aleo solar: Mit deutscher Photovoltaik-Qualität auf italienische Dächer

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Seit der Überarbeitung des italienischen Einspeisevergütungsgesetzes für Solarstrom (Conto Energia) Anfang 2007 sind fast alle bürokratischen Hürden gefallen. Experten rechnen damit, dass der italienische Photovoltaik-Markt in den nächsten Monaten kräftig wachsen wird. Allein in den ersten drei Monaten 2007 ist fast doppelt soviel Leistung installiert worden als im ganzen vergangenen Jahr. Bis 2016 sollen in Italien Solarmodule mit einer Nennleistung von insgesamt 3.000 Megawatt (MW) installiert werden. Der deutsche Solarmodul-Spezialist aleo solar AG hat auf der Messe „Solarexpo“ Ende April in Verona wichtige Kontakte zu italienischen Fachhändlern und Solarinstallateuren geknüpft. Christopher Dunne, Vertriebsleiter International der aleo solar AG, ist mit den Ergebnissen der Messe: „95% unserer Besucher waren Fachhändler und Installateure und wir haben dieses Jahr in Italien bereits Aufträge über 600 Kilowatt (kW) gezeichnet – Tendenz: weiter stark steigend. Wir beweisen mit aleo solar-Modulen auf deutschen Häusern seit Jahren, dass gute Qualität dauerhaft einen hohen Stromertrag sichert.“
Mit sehr guten Modulen, seinem Know-how-Vorsprung und breiter Fachhändlerunterstützung sei aleo ein begehrter Partner. „Mit diesem Erfolgsmodell kommen wir jetzt auch auf italienische Dächer. Seit 2006 ist aleo solar mit einem eigenen Vertriebsteam in Italien aktiv. Der Verkauf der Produkte läuft – genau wie in Deutschland – über Fachhändler und Installateure. Diese erhalten von aleo solar eine breite Unterstützung in Form von technischer Beratung und Schulungen, Informations- und Werbematerialien“, so Dunne.

Vorstandsvorsitzender Smit: In Italien entwickelt sich ein mit Deutschland vergleichbarer Markt für Aufdach-Anlagen
In Italien sind seit 2005 die Weichen für die jungen Solarunternehmen gestellt: Im Juli wurde das erste EEG-ähnliche Einspeisevergütungsgesetz für Photovoltaik verabschiedet. Im September 2005 trat es in Kraft, bereits im Dezember 2005 und im Februar 2006 gab es erste Anpassungen. Im Rahmen dieses Gesetzes wurden im vergangenen Jahr rund 8 MW installiert. Im Februar 2007 hat die italienische Regierung ein überarbeitetes Gesetz veröffentlicht, das die Einspeisetarife neu regelt. Wesentliche Neuerungen sind der Wegfall sämtlicher bisher vor der Installation notwendigen Anträge, die Aufhebung der jährlichen Obergrenze (Deckelung) und die Anhebung der Gesamtbegrenzung von 500 auf 1.200 MW. „Vor allem kleine, voll integrierte Photovoltaik-Anlagen bis 20 kW Nennleistung werden künftig in Italien nachgefragt werden“, sagt Jakobus Smit, Vorstandsvorsitzender der aleo solar AG. „Von der Anwendung her gesehen entwickelt sich hier ein mit Deutschland vergleichbarer Markt für Aufdach-Anlagen. Und wir werden davon profitieren – das können wir bereits an den steigenden Auftragseingängen ablesen“, so Smit weiter.

09.05.2007 | Quelle: aleo solar AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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