Neuer Ratgeber zu Bioenergie-Heizungen

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Immer mehr Menschen wollen ihren eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten und deshalb mit nachwachsenden Rohstoffen heizen. Der Freiburger Verein fesa e. V., der sich seit 14 Jahren für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien in Südbaden einsetzt, hat jetzt einen neuen 24-seitigen Ratgeber herausgegeben, der alle wesentlichen Informationen zum Heizen mit Bioenergie zusammenfasst. Die übersichtlich gegliederte Broschüre informiert gut verständlich über ein breites Themenspektrum und kann allen Hausbesitzern, die sich mit dem Gedanken tragen, eine neue Heizung zu installieren, einen ersten Überblick zur Bioenergie-Heizung geben.
So werden zum Beispiel die verschiedenen nachwachsenden Brennstoffe wie Holz, Getreide, Pflanzenöl oder Stroh vorgestellt und deren Einsatzmöglichkeiten beleuchtet. Ebenso beschäftigt sich der Ratgeber mit der Preisentwicklung von Brennstoffen, der Wirtschaftlichkeit von Pellet-, Stückholz- und Pflanzenölheizungen, mit der Finanzierung und den aktuellen technischen Möglichkeiten, Bioenergie möglichst effizient als Heizquelle zu nutzen. Da die Planung und Installation einer neuen Heizanlage rechtzeitig vor der nächsten Heizsaison abgeschlossen sein sollte, sei jetzt der richtige Zeitpunkt, sich zu informieren, heißt es in der Pressemitteilung des fesa e. V.

Klimaneutrale Heizung mit nachwachsenden Brennstoffen
Dass das Heizen mit nachwachsenden Brennstoffen dem Klimaschutz dient, stehe außer Frage: Die Bioenergieheizung arbeite klimaneutral, da sie nur soviel Kohlendioxid in die Luft entlässt, wie die Pflanze im Laufe ihres Lebens gebunden hat. Da ein Fünftel des gesamten Kohlendioxids in Deutschland von Privathaushalten produziert wird, liege hier ein großes Einsparungspotenzial, betont die fesa. So könne jeder einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Der fesa-Leitfaden „Wärme zum Wohlfühlen – Heizen mit Bioenergie“ kostet 4,50 Euro zzgl. Versand und kann bestellt werden unter www.fesa.de , per Fax unter 0761-404770 oder per E-Mail über mail@fesa.de.

12.05.2007 | Quelle: Fesa e.V | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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