EUROSOLAR setzt Anzeigenkampagne fort: „Mehr Mut zu Erneuerbaren Energien“

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Deutschland brauche weder Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke noch neue fossile Großkraftwerke, betont die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V., EUROSOLAR. Beides würde die heutigen Strukturen der Stromerzeugung zementieren, warnt EUROSOLAR. „Wir brauchen politischen und wirtschaftlichen Handlungsmut zu erneuerbaren Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz“, so der Tenor des EUROSOLAR-Kampagne, die bereits am 1. Februar 2007 gestartet war.
Die Anzeige ist bereits erschienen in der ZEIT, der Süddeutschen Zeitung, den VDI-Nachrichten und in der Zeitschrift “ Energie&Management“.

„Wir haben die historische Chance zu einer Energieversorgung ohne weitere Klimaschäden. Ohne Atommüll und ohne die Gefahr atomarer Katastrophen. Ohne Gesundheitsschäden und ohne Zukunftsangst. Ohne Abhängigkeit von Energieimporten und ohne Erpressbarkeit durch Energieriesen. Ohne Verwicklung in internationale Konflikte um Zugang zu den Restressourcen an Öl, Erdgas, Kohle und Uran. Erneuerbare Energien sind als heimische Energie verfügbar. Ihre Nutzung ist allein eine Frage der Anwendung neuer Techniken“, heißt es in den Anzeigen, die aufgrund der hohen Resonanz in weiteren Tages- und Wochenzeitungen erscheinen sollen. Der Volltext der Anzeige „Mehr Mut zu Erneuerbaren Energien“
ist zugänglich auf den Internetseiten von EUROSOLAR

14.06.2007 | Quelle: EUROSOLAR e.V. | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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