Zwei Grad plus: FTD-Serie über Anpassungsstrategien an den Klimawandel

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Der Klimawandel ist nicht erst seit dem G8-Gipfel eines der brennendsten Themen der Zeit, das die Gesellschaft vor Herausforderungen stellt, dem sich Unternehmen wie Politik gleichermaßen stellen müssen. In ihrer neuen Serie “Zwei Grad plus”, die am 6. August startet, beleuchtet die Financial Times Deutschland, wie sich der Klimawandel bereits jetzt auf die verschiedenen Bereiche des Lebens auswirkt und welche Strategien notwendig sind, um sich an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen.

In ihrer neunteiligen Serie beschäftigt sich die FTD dazu täglich mit einer Branche. So würden in der deutschen Landwirtschaft etwa neue Kulturen rentabel, die Pflanzperiode verlängere sich; längere Trockenperioden erforderten jedoch auch Investitionen in Bewässerungssysteme, heißt es in der Pressemitteilung der FTD. Im Städtebau würden sturmsichere Hochhäuser zunehmend wichtiger, südeuropäische Metropolen müssten sich mit stärkeren Hitzeperioden auseinandersetzen. Heiße Sommer stellten die Wasserversorgung vor Herausforderungen. Der Klimawandel wirke sich auf Hochwasser- und Küstenschutz ebenso aus wie auf das Gesundheitswesen. Aber auch Versicherungen und Finanzdienstleister seien betroffen, für die die neuen Risiken neben einigem Forschungsaufwand auch neue Geschäftsfelder bedeuteten.
Zum Auftakt zeigt die FTD am 06.08.2007 auf einer Sonderseite, wo in Europa die spektakulärsten Veränderungen drohen und wie Deutschland dabei wegkommt. In einem Interview erläutert Martin Parry, Leiter des Panels für Anpassungsstrategien beim UN-Klimarat (IPPC), die zentralen Entwicklungen und Aufgaben, auf die sich die Länder einstellen müssen.
Die Serie “Zwei Grad plus” erscheint ab dem 6.8.2007 täglich im Politikteil der FTD.

06.08.2007 | Quelle: Financial Times Deutschland | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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