Solar-Bundesliga erfreut sich wachsender Beteiligung: 1111 Kommunen betreiben “Solarsport”

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Mit der Gemeinde Bammental im Rhein-Neckar-Kreis ist die 1111-te Kommune in die Solarbundesliga aufgenommen worden. Über die erreichte “Schnapszahl” freuen sich die Fachzeitschrift Solarthemen und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), die den Kommunalwettbewerb seit dem Jahr 2001 gemeinsam veranstalten. In der Solarbundesliga kämpfen Städte und Gemeinden um die höchste Dichte von Photovoltaik- und Solarwärme-Anlagen in Deutschland. Jährlich werden ein Deutscher Meister und die Sieger in mehreren Kategorien gekürt. Von den Werten des Deutschen Meisters 2007, Rettenbach am Auerberg, wo pro Kopf der Bevölkerung mehr als ein Kilowatt Solarstromleistung und 0,75 Quadratmeter Solarwärme-Kollektoren installiert sind, ist Bammental als Newcomer zwar noch ein gutes Stück entfernt. Mit 34 Ligapunkten liegt die Kommune jedoch schon im oberen Mittelfeld.

Auch im Solarsport gilt das olympische Motto “Dabei sein ist alles”. Bis zum Stichtag der Herbstmeisterschaft am 31. Dezember 2007 können die Bammentaler ja noch einige Quadratmeter Solarfläche installieren, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. “Dem Bürgermeister von Bammental, Gerhard Vogel, schicken wir zum Ansporn eine Kiste ‘Secco Solar’ aus der Solarbundesliga-Stadt Neckarsulm, damit er mit dem Gemeinderat auf die Schnapszahl 1111 anstoßen kann”, verspricht Solarthemen-Herausgeber Guido Bröer. Die Solarbundesliga wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Austragungsort des Solarsport-Wettkampfs ist das Internet: http://www.solarbundesliga.de

03.11.2007 | Quelle: Solarthemen | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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