Fraunhofer Institute informieren am 27. 11. über Mikroenergietechnik

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Handys, die immer einsatzbereit sind, Gasturbinen mit vier Millimeter Durchmesser, Generatoren, die aus Vibrationen elektrische Energie gewinnen, intelligente Frachtchips, die ständig ihren Standort mitteilen und die Energie dazu aus der Umgebung abgreifen – was wie Zauberkraft klingt ist handfeste Realität: Mikroenergietechnik macht Mobilität leistungsstärker und Sensoren energieautark. International führende Wissenschaftler informieren über die neue Welt der Energiewandlung auf Mikroskalen. Zehn Fraunhofer-Institute veranstalten am 27. November 2007 in Freiburg das “Fraunhofer-Symposium Mikroenergietechnik – Power To Go”. Themen des Symposiums sind aktive Energiewandlungstechnologien wie Brennstoffzellen oder passives “Energy harvesting” ebenso wie Fragen der Energiespeicherung sowie der Leistungsaufbereitung und Leistungsübertragung im Niedrigenergiebereich.

Workshop mit neusten Forschungsergebnissen zu mikroelektromechanischen Systemen
An das Symposium schließt sich der siebte internationale PowerMEMS 2007 Workshop am 28. und 29. November 2007 an. PowerMEMS sind mikroelektromechanische Systeme, die auf Strukturgrößen im Mikrometermaßstab zahlreiche technologische Disziplinen der Mikroenergietechnik wie Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Chemie und Materialwissenschaften für die Energiewandlung im Milliwattbereich vereinen. Weltweit führende Wissenschaftler präsentieren die neusten Forschungsergebnisse aus diesen Bereichen und diskutieren mögliche Kommerzialisierungsstrategien. Dr. Christopher Hebling vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE leitet die Veranstaltungen. Weitere Informationen unter http://www.microenergy-technology.com und http://www.powermems.org.

09.11.2007 | Quelle: Fraunhofer ISE | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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