KfW-Programm zur CO2-Gebäudesanierung: Bis 1.000 Euro Zuschuss für Beratung und Baubegleitung

NULL

Ab sofort können Eigentümer von Ein- und Zwei-Familienhäusern bei der KfW-Förderbank einen Zuschuss für die Baubegleitung beantragen. Dies gilt für Antragsteller, die eine umfassende energetische Sanierung durchführen wollen und steht in Verbindung mit einem Förderkredit oder Investitionszuschuss im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms. Bezuschusst werden die Kosten für Energieberatung und Baubegleitung in Höhe von 50 % der Kosten, je Wohneinheit werden maximal 1.000 EUR ausgezahlt, berichtet die KfW in einer Pressemitteilung. Bei umfassenden energetischen Sanierungen von Wohnhäusern sei die Sicherung der Qualität der geförderten Maßnahmen ein wichtiger Erfolgsfaktor, betont die KfW.

Zuschuss ist an konkretes Sanierungsvorhaben gebunden, das im CO2-Gebäudesanierungsprogramm gefördert wird
“Unsere Erfahrungen zeigen, dass kompetente Planung und sachkundige Begleitung einer Sanierungsmaßnahme unerlässlich sind, um die gewünschte Energieeffizienz zu erzielen”, sagte Ingrid Matthäus-Maier, Vorstandssprecherin der KfW Bankengruppe. Fachgerecht ausgeführte Sanierungen ermöglichten Mietern und Eigentümern, langfristig an deutlichen Heizkosteneinsparungen und wertstabilen Immobilien zu profitieren. Gewährt wird der Zuschuss für Baubegleitung bei Sanierungen auf Neubauniveau oder besser nach der Energieeinsparverordnung (EnEV). Er ist an ein konkretes Sanierungsvorhaben gekoppelt, das entweder in der Kredit- oder der Zuschussvariante des CO2-Gebäudesanierungsprogramms gefördert wird.
Interessierte erhalten weitere Informationen zum Ortstarif unter 01801/33 55 77 oder unter http://www.kfw-foerderbank.de.

27.12.2007 | Quelle: KfW | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Schließen