Systemanbieter Papendorf bringt Werkzeug zur Überwachung von Photovoltaik-Großanlagen auf den Markt

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Mit dem SOL Connect Control Center präsentiert die Papendorf Software Engineering GmbH ein neues, herstellerunabhängiges Hilfsmittel zur Überwachung und Visualisierung von Photovoltaik-Großanlagen. Die innovative Hardware wird der Öffentlichkeit erstmals auf Europas größter Messe für Solartechnik vorgestellt, der „Intersolar“, vom 12. bis zum 14. Juni in München. Die Überwachung einzelner Teilanlagen erfolgt mit dem SOL. Connect Center. Selbständig prüft dieser Industriecomputer die Prozesse und Messwerte von Photovoltaik-Teilanlagen, macht diese sichtbar und löst im Fehlerfall Alarmmeldungen aus. Dabei sei dieses offen gestaltete System so flexibel, dass es den individuellen Anforderungen des Anwenders jederzeit angepasst werden kann, betont der Hersteller.

Zusammenfassen relevanter Informationen und Priorisieren von Störungen
Unabhängig von Internetportalen oder Servern fasst das SOL. Connect Control Center die Funktionen mehrerer SOL. Connect Center zusammen: Durch Gruppierung, Summenbildung von Leistungen und Erträgen und die Priorisierung von Störungen behalte das Überwachungspersonal auch bei Großanlagen mit bis zu 500 Wechselrichtern verschiedener Hersteller den Überblick, betont Papendorf. Leistungsdaten können auf Großdisplays angezeigt werden. Zusätzliche Referenzsensoren ermöglichten die wechselrichterunabhängige Auswertung der Anlagendaten. Offene Schnittstellen wie OPC XML oder SOAP vereinfachten den Datenaustausch mit Produkten anderer Hersteller.

Integration in Leitwarten
Die Kommunikation erfolgt über Ethernet und / oder Modem. Der bewährte Standard OLE Process Control (steht für Openess, Productivity and Collaboration) bietet Anlagenbetreibern (zum Beispiel Stadtwerken) künftig die einzigartige Möglichkeit, Photovoltaikanlagen in etablierte Leitwarten zu integrieren.

14.05.2008 | Quelle: Papendorf Software Engineering GmbH | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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