Q-Cells will bis zu 3,5 Milliarden US-Dollar in Dünnschicht-Photovoltaikproduktion in Mexiko investieren

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Im Rahmen seiner Internationalisierungsstrategie hat das Photovoltaik-Unternehmen Q-Cells AG (Bitterfeld-Wolfen) mit Partnern in Mexiko vereinbart, einen Produktionsstandort für Dünnschichtmodule im nahe der US-amerikanischen Grenze gelegenen Mexicali zu errichten, der Hauptstadt des Bundesstaats Baja California. Partner sind die mexikanische Bundesregierung, die Regierung des Bundesstaats Baja California und die Silicon Border Development, ein Betreiber von Industrieparks, berichtet Q-Cells in einer Pressemitteilung. Dadurch verspricht sich Q-Cells einen besseren Zugang zu den amerikanischen Wachstumsmärkten und eine Absicherung gegen Währungsschwankungen.
Gegenstand der Vereinbarung sei, dass Q-Cells mittel- bis langfristig bis zu 3,5 Milliarden US-Dollar investiere, heißt es in der Pressemitteilung. Die Ausbaupläne seien abhängig von der Entwicklung der Photovoltaik-Märkte in den USA, Mexiko und im übrigen Lateinamerika, die von Mexicali aus bedient werden sollen.

28.05.2008 | Quelle: Q-Cells AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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