UmweltBank: rund 1.200 neue Projekte zur Nutzung von Wind, Wasser, Solar- und Bioenergie finanziert

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Die UmweltBank AG mit Sitz in Nürnberg setzt das starke Wachstum auch im ersten Halbjahr 2008 fort, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Neben qualifizierter Beratung seien zinsgünstige Kredite aus eigenen und KfW-Programmen für das Wachstum der Kreditinanspruchnahmen von 26,6 Prozent verantwortlich. Im ersten Halbjahr hat die UmweltBank nach eigenen Angaben rund 1.200 neue Vorhaben in den Arbeitsfeldern Wind, Wasser, Biomasse, Biogas sowie ökologische Landwirtschaft, Solarenergie und ökologisches Bauen finanziert. Erstmals sei Mezzaninekapital, eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital, für die Realisierung eines europäischen Windkraftportfolios ausgereicht worden, das in Genussrechte für Kunden umgewandelt werden soll.

Klimawandel und EEG-Novelle lassen weiteres Wachstum erwarten
Steigender Zins- und Provisionsüberschuss, moderat wachsende Verwaltungsaufwendungen und sinkende Steuern aufgrund der Steuerreform ergeben ein um 34,7 Prozent höheres Bilanzergebnis, berichtet die UmweltBank. Der Sondereffekt aus dem Verkauf der Schmack Biogas-Aktien im Vorjahr sei dabei herausgerechnet worden. Aufgrund des Klimawandels und der verabschiedeten EEG-Novelle erwartet die UmweltBank weiterhin andauerndes Unternehmenswachstum. „Wir sind als Bank für die Umwelt offen für strategische Investoren, um weitere Zukunftsaufgaben angehen zu können“, so der Gründer und Vorstandsvorsitzende Horst P. Popp.

10.08.2008 | Quelle: UmweltBank AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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