Fraunhofer ISE-Studie: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg innovativer Unternehmen in die Photovoltaik

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Das Fraunhofer ISE Labor- und Servicecenter Gelsenkirchen hat im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums eine Studie durchgeführt, welche die Einstiegspotenziale der Photovoltaik-Zulieferindustrie aufzeigt, insbesondere in NRW. Die Studie richtet sich an Unternehmen aus Chemie, Mechanik, Automatisierungstechnik, Lasertechnik und Halbleiter-Technologie, die bisher nicht in der Photovoltaik tätig sind, die aber einen Einstieg in die Solarstromtechnik planen.

Einstieg in die Photovoltaik mit möglichst geringem Risiko

Die Photovoltaikindustrie verzeichnete in den vergangenen Jahren enorme Wachstumsraten. Weltweit hat die Solarzellenfertigung mittlerweile die Marke von 4,2 Gigawatt pro Jahr (GW/a) überschritten. In den letzten acht Jahren ist die Zellenfertigung weltweit um 46 % jährlich gewachsen. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik (PV) stellt damit und mit dem für die Zukunft prognostizierten weiteren erheblichen Zuwachs ein stark expandierendes Technologiefeld dar. Die gesamte deutsche PV-Industrie hat im Jahr 2007 die Umsatzschwelle von 5 Milliarden Euro überschritten und ist also auch ein attraktiver Markt für Neueinsteiger. Die Studie des Fraunhofer-Instituts soll helfen, neue Unternehmen für die Photovoltaik zu gewinnen und ihnen zeigen, wo eine Einstieg in die Photovoltaik lohnend sein kann und mit möglichst geringem Risiko behaftet ist.
Die Studie (PDF, 45 S.) im Internet unter www.energieagentur.nrw.de

26.08.2008 | Quelle: energieagentur.nrw.de | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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