Epson weiht Photovoltaik-Anlage im nordrhein-westfälischen Meerbusch ein

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Der Drucker- und Projektorenhersteller Epson Deutschland GmbH hat am 12. Januar 2009 im Beisein von Bürgermeister Dieter Spindler eine neue Solarstromanlage auf dem Dach der Unternehmenszentrale in Meerbusch eingeweiht. Die 400 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage soll künftig mehr als 45.000 Kilowattstunden (kWh) Solarstrom pro Jahr erzeugen. Diese Energiemenge entspreche etwa 13 Prozent des eigenen Strombedarfs oder dem Verbrauch von rund neun Einfamilienhäusern, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Bereits im Vorjahr habe Epson mit der Umstellung der Energieversorgung auf Ökostrom aus dem Laufwasserkraftwerk Trier ein grünes Ausrufezeichen gesetzt. Mit der neuen PV-Anlage erzeugt Epson nun selbst grünen Strom, der in das Stromnetz eingespeist wird, und trägt damit nach eigenen Angaben zur Senkung des weltweiten CO2-Ausstoßes um 27 Tonnen bei.

„Umweltvision 2050“: CO2-Ausstoß soll um 90 Prozent sinken
Seit mehreren Jahren setzt sich der Drucker- und Projektorenhersteller Epson für ein nachhaltiges Wirtschaften ein und verfolgt im Rahmen seiner globalen „Umweltvision 2050“ weltweit verbindliche Ziele. „Epson strebt bis zum Jahr 2050 eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 90 Prozent an. Mit unserem 7-Punkte-Plan setzen wir kontinuierlich Umweltmaßnahmen um, die der Erreichung dieser Ziele dienen“, erläutert Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH. Mit der nun installierten Photovoltaik-Anlage folge Epson konsequent dem eingeschlagenen „Green Way“. Dabei trete nicht nur die Unternehmensführung als treibende Kraft auf. Der Vorschlag zur Energiegewinnung mit Solarzellen sei aus den Reihen der Mitarbeiter gekommen. „Wir sind stolz auf unsere Belegschaft, die vorbehaltlos hinter unserem ökologischen Engagement steht und zum Wohle der Umwelt gemeinsam an einem Strang zieht. Dieses Beispiel steht für unsere Philosophie, selbst bestehende Umweltkonzepte stets zu optimieren und neue ökologische Ansätze in das Unternehmen einfließen zu lassen“, so Ohlsson weiter.

17.01.2009 | Quelle: Epson Deutschland GmbH | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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