Studie: Ökostromanbieter 123energie überzeugt mit Preis und Service

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Im Auftrag des Handelsblatts hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) in einer umfangreichen Tarif- und Servicestudie 34 Stromanbieter unter die Lupe genommen. Ziel war, die besten Anbieter für herkömmlichen Strom und Ökostrom zu ermitteln, sowohl überregional als auch in den fünf größten deutschen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt. Das Institut verglich dazu die Tarife (Stand 1. März 2009) für vier verschiedene Nutzerprofile und die Preise für Ökostrom. Die Internetseiten der Anbieter, das Produktangebot und die Vertragsbedingungen seien detailliert analysiert worden, heißt es in der Pressemitteilung des DISQ. Die Qualität von Service und Kommunikation beurteilten die Marktforscher auf der Grundlage von rund 1.000 verdeckten Interessentenkontakten per Telefon, Internet und E-Mail. Der überregionale Online-Stromanbieter 123energie ist laut Studie sowohl bester Stromlieferant als auch beste Bezugsquelle für Ökostrom.
123energie setzte sich damit außerdem bei der Regionalauswertung in den Städten München, Köln und Frankfurt an die Spitze. Vor allem die attraktiven Preise aber auch ein gutes Produktangebot und der überzeugende telefonische Kundenservice gaben den Ausschlag. Lediglich in Berlin und Hamburg habe der Regionalversorger Vattenfall noch etwas besser abgeschnitten.
Vor allem über einen günstigen Preis würden unabhängige Stromanbieter und Billigableger der großen Konzerne versuchen, den Regionalversorgern Konkurrenz zu machen. Immer mehr Verbraucher nutzten das Sparpotenzial und kündigten ihren alten Vertragspartnern, heißt es in der Pressemitteilung. Einen höheren Stellenwert würde jedoch auch der Kundendienst einnehmen. Kompetente Ansprechpartner, umfangreiche Informationen im Internet und faire Vertragsbedingen spielten eine zunehmende Rolle. Heißt es in der Pressemitteilung.
Die günstigsten Tarife der überregional aktiven Unternehmen bot TelDaFax an. Den insgesamt besten Kundendienst bot NaturWatt. Beim telefonischen Kundenkontakt war E WIE EINFACH im überregionalen Vergleich vorn, bezüglich der Vertragsbedingungen und des Angebots setzte sich energieGut durch. Den Service in der Branche beurteilten die Marktforscher im Durchschnitt nur mit „befriedigend“, die Beantwortung von E-Mails sogar nur mit „ausreichend“. Nur zwei Drittel der Anfragen seien innerhalb einer Woche beantwortet worden, viele E-Mail-Antworten seien unvollständig gewesen.

Stromanbieter müssen E-Mail Service verbessern
„Hier müssen die Stromanbieter dringend nachbessern. Da in der Branche viel über das Internet läuft und die günstigsten Tarife häufig Online-Angebote sind, ist eine zuverlässige und zeitnahe Beantwortung von E-Mail-Anfragen Pflicht. Viele Verbraucher möchten Telefongebühren sparen oder haben keine Lust, sich lange in der Warteschleife von Hotlines aufzuhalten“, sagt Bianca Möller, Geschäftsführerin von DISQ. „Positiv bewertet Möller, dass viele Unternehmen bei den Vertragsbedingungen nachgebessert hätten. Kurze Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten brachten der Branche bei diesem Untersuchungskriterium im Durchschnitt das Qualitätsurteil „gut“.
Weitere Informationen zur Studie: http://www.disq.de/maerz2-2009.html

04.04.2009 | Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität (DISQ) | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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