TV-Dokumentation „hitec“ zeigt, was Solartechnik leistet

NULL

Die „hitec“-Dokumentation „Was kostet die Sonne?“ von Jörg Moll zeigt am Montag, 27. April 2009 um 21.30 Uhr auf 3sat, was Solartechnik heute schon kann. Der Film untersucht, auf welchem Weg Ingenieure in den wichtigsten Laboren der Solarenergieforschung in Deutschland, Spanien und Norwegen den Wirkungsgrad dieser umweltfreundlichen Energietechnologie in den kommenden Jahren noch steigern können. Photovoltaik-Experten wie Manuel Frondel vom Rheinisch-Westfälischen-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI) gehen davon aus, dass Solarstrom im Jahr 2015 auf Grund technischer Fortschritte weniger kostet, als herkömmlich produzierter Strom.
„hitec“ greife aber auch die kritischen Töne auf, die vor allem die Subventionspraxis bei der Solarenergie betreffen, heißt es in der Ankündigung des ZDF.

30 deutsche Forschungsinstitute und 50 Unternehmen arbeiten an Solarzellen
Deutschland zählt bei der Solartechnik zur Weltspitze, nirgendwo sonst auf der Welt findet man eine so hohe Konzentration an Know-how. Tausende neue Arbeitsplätze sind entstanden und deutsche Wissenschaftler machen mit ständig neuen Weltrekorden bei den Wirkungsgraden von Solarzellen von sich reden. 30 deutsche Forschungsinstitute und 50 Unternehmen sind in dem Segment aktiv, dem Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin attestiert, es könne mit einer Wachstumssteigerung von 50 Prozent rechnen und schon bis 2015 eine Million Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Die „hitec“-Dokumentation „Was kostet die Sonne?“ gibt Antwort auf die Frage: „Steht die Solartechnik kurz vor dem Durchbruch?“

27.04.2009 | Quelle: ZDF | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

Schließen