Europäischer Gerichtshof mit Solar-Modulen von Kyocera ausgestattet

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Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg, amtlich der „Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft“, hat sich bei der Ausstattung seines neuen Palais mit einer Photovoltaik-Anlage für Kyocera entschieden. Der japanische Technologie-Konzern ist seit mehr als 30 Jahren einer der führenden Hersteller auf dem Gebiet der Photovoltaik und stellt alle Komponenten in eigenen Produktionsstätten her. Auf dem Dach des neuen Palais wurden 2.262 Module des Typs „KC175GH-2P“ mit einer Gesamtleistung von 400 Kilowatt (kWp) installiert. Die Anlage wurde bereits im Dezember 2008 fertig gestellt. Der erwartete Solarstromertrag liegt bei 360.000 Kilowattstunden pro Jahr.
Mitsuru Imanaka, Europapräsident von Kyocera: „Wir sind stolz darauf, dass die Aufdachanlage auf dem Europäischen Gerichtshof mit Modulen von Kyocera bestückt wurde. Dieses Vertrauen in unsere Produkte bekräftigt unser Streben nach bester Qualität. Dabei werden wir von unserem Vorsatz angetrieben umweltfreundliche Produkte und Technologien zu entwickeln, die sowohl umwelttechnische als auch wirtschaftliche Vorteile bieten.“

Solarzellen-Produktion seit 1975
Die Kyocera Corporation ist Pionier im Solarenergiemarkt und begann bereits im Jahr 1975 mit der Entwicklung von Solarzellen. Mit dieser langjährigen Erfahrung beherrscht das Unternehmen alle Produktionsschritte auf höchstem Niveau, von der Wafer- und Zellfertigung bis hin zur Modulmontage und sichert somit den hohen Qualitätsstandard. 2009 startet Kyocera mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte für Solarzellen in Yasu (Japan) und plant damit die Solarproduktionsmenge bis 2012 von aktuell 300 Megawatt pro Jahr auf 650 Megawatt zu steigern.

14.05.2009 | Quelle: Kyocera Fineceramics GmbH | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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