Christian Senning Verpackungsmaschinen präsentiert neue, sichere Transportverpackung für Solar-Wafer und -Zellen

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Die Christian Senning Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG aus Bremen, seit 60 Jahren auf den Bau von Verpackungsmaschinen für Papier- und Tissueprodukte spezialisiert, bringt eine neue Folieneinschlagmaschine auf den Markt. Mit dieser Maschinenlinie können hoch empfindliche Wafer und Solarzellen transportsicher verpackt werden, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Bisher würden Wafer und Zellen in Styroporboxen gelegt, mit Schaum fixiert und mit einem Styropordeckel geschlossen, erläutert Senning. Die in diesen Transportboxen ungesicherten Wafer oder Zellen könnten während des Transports sehr leicht durch Vibration, Reibung und Seitenkräfte brechen. Senning Verpackungsmaschinen bietet nun eine neuartige Verpackungsanlage an, durch welche die Wafer- und Zellenstapel mit hoher Genauigkeit geführt werden, wodurch Bruch beim Folieneinschlag und Seitenversiegeln vermieden werde.

Semi- und vollautomatische Lösung zur Verpackung von Solarzellen und -Wafern
Der Solarzellen-Stapel werde zunächst zum Schutz der Kanten und Ecken oben und unten mit Pappe abgedeckt und anschließend als Gesamtheit stramm mit Folie ummantelt, führt Jan Kuhnke, Devision Manager Solar von Senning, weiter aus. Dieser zu einer festen Einheit verbundene Stapel werde anschließend in Schaumschalen eingelegt und in eine Pappschachtel geschoben, um die Verpackung als Gesamtheit zu sichern. Senning bietet sowohl eine semiautomatische Lösung für bisherige Verpackungssysteme an als auch eine vollautomatische Lösung für das neue Senning-System. Das speziell auf die Bedürfnisse der Solarindustrie abgestimmte Senning-System wurde von dem Unternehmen als Patent angemeldet.

21.08.2009 | Quelle: Christian Senning Verpackungsmaschinen GmbH & Co. KG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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