aleo solar AG: Annahmefrist für Übernahmeangebot der Robert Bosch GmbH um zwei Wochen verlängert

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Vorstand und Aufsichtsrat des Photovoltaik-Herstellers und –Distributors aleo solar AG (Oldenburg, Prenzlau) haben am 5. Oktober 2009 ihre gemeinsame Stellungnahme gemäß § 27 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) zum geänderten freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot der Robert Bosch GmbH vom 25. September 2009 bekanntgegeben. Die Robert Bosch GmbH habe nunmehr auf die aufschiebende Bedingung bezüglich der Mindestannahmeschwelle gemäß Abschnitt 12.1.2 der Angebotsunterlage verzichtet, berichtet aleo in einer Pressemitteilung. Aufgrund der Änderung des Angebots verlängere sich die Annahmefrist um zwei Wochen, und zwar bis zum 12. Oktober 2009, 24:00 Uhr.

Einschätzung von aleo-Vorstand und Aufsichtsrat unverändert
Nach Prüfung der geänderten Angebotsunterlage bewerten Vorstand und Aufsichtsrat den Verzicht auf die aufschiebende Bedingung des Erreichens der Mindestannahmeschwelle positiv. Daher führe die Angebotsänderung im Ergebnis nicht zu einer veränderten Einschätzung von Vorstand und Aufsichtsrat des Übernahmeangebots der Robert Bosch GmbH. Vorstand und Aufsichtsrat verweisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Angebotsunterlage, die auf der Website der Robert Bosch GmbH zu finden ist.
Die gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und des Aufsichtsrats der aleo solar AG zu der geänderten Angebotsunterlage ist auf der Website des Unternehmens abrufbar. Die Stellungnahme kann kostenlos angefordert werden unter der Nummer +49 (0) 441 21988 770, per Fax unter +49 (0) 441 21988 690 oder per E-Mail unter invest@aleo-solar.de.

05.10.2009 | Quelle: aleo solar AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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