Sonneneinstrahlung über Deutschland im Januar 2026: typisch trübe

Im Januar 2026 betrug die Solarstrahlung auf Deutschland im Schnitt 26 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das entspricht den langjährigen Mittelwerten.

Der Januar 2026 war bezogen auf die mittlere Sonneneinstrahlung in Deutschland jahreszeitlich von typischem Lichtmangel geprägt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, betrug das deutschlandweite Mittel 26 Kilowattstunden pro Quadratmeter (kWh/qm). Das sind minimale 5 kWh/qm mehr als im Dezember 2025 und entspricht damit dem längjährigen Mittel für Januar von 23 kWh/qm im Zeitraum von 1981 bis 2020.

Die Maximalwerte betrugen 58 kWh/qm und befanden sich am Alpenhauptkamm. Die niedrigsten Werte wurden an der dänischen Grenze mit 13 kWh/qm gemessen. Auch im übrigen Landesgebiet entsprach die Solarstrahlung im Januar der historsich typischen Nord-Süd-Verteilung. Die Abweichungen der Maximal- und Minimalwerte vom langjährigen Mittel waren ebenfalls gering. Im Zeitraum 1991 bis 2020 lag das Maximum bei 50 kWh/qm und das Minimum bei 15 kWh/qm.

Hinweis: der DWD hat die Darstellung der Globalstrahlung verändert. Aus Gründen der Barrierefreiheit nutzt der Dienst für seine visuellen Strahlungsprodukte ab Januar 2026 eine neue Farbgebung. Die Grafiken erhalten visuell zugleich keine Mittelwerte mehr.

Quelle: DWD | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

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