Neu: Energiekommune 7/26 – Zeitschrift für kommunalen Klimaschutz

Totelbild der Ausgabe 7/26 der Zeitschrift Energiekommune - Titelfoto Geothermie-Untersuchung mittels Vibro-Trucks auf einer Landstraße.
+++ Tiefengeothermie in Kommunen +++ Stand der kommunalen Wärmeplanung +++ Interview: lokale Wertschöpfung aus EE +++ Wind-Repowering: Chance für Gemeinden +++ Energy Sharing: Zum Stichtag passiert wenig

Die neue Januarausgabe 7/26 der Zeitschrift Energiekommune ist erschienen. Energiekommune ist der Infodienst für den lokalen Klimaschutz.

Sichern Sie sich jetzt mit einem kostenlosen Test drei aktuelle Monatsausgaben – einschließlich der aktuellen Ausgabe! Wählen Sie zwischen Printheft und PDF-E-Paper!

Dies sind die Schwerpunktthemen der Ausgabe 7/26:

Tiefengeothermie vor dem Durchbruch?

Die Wärme aus etlichen hundert oder tausend Metern Tiefe liegt im Trend. Immer mehr Kommunen sehen in ihr ein großes Potenzial für die Wärmeversorgung. Nur falsche politische Weichenstellungen können das stören.

Repowering – Chance für Kommunen

Jede dritte Windenergieanlage in Deutschland entsteht im Rahmen eines Repowerings, ersetzt also eine oder mehrere alte Windturbinen. Dafür gelten vereinfachte Genehmi­gungsverfahren. Für Kommunen bietet Repowering interessante Chancen.

Kommunale Wärmeplanung: Der aktuelle Stand zum Stichtag

Bei der kommunalen Wärmeplanung gibt es Licht und Schatten. Zwar konnten die meisten Großstädte ihre Frist zum 1. Juli offenbar einhalten. Andererseits ist bei vielen kleineren Kommunen, denen das Gesetz zwei Jahre länger Zeit gibt, nicht klar, wo sie stehen.

Interview: Jede Kommune kann ein Stück vom Kuchen bekommen

Im Interview erklärt Dr. Steven Salecki vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, wie Kommunen die lokale Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien anreizen und optimieren können. Mit einem Forschungskonsortium hat er im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für alle Landkreise in Deutsch­land die lokale Wertschöpfung aus erneuerbaren Energien ermittelt.

Energy Sharing zum Stichtag 1. Juni 2026

Seit dem 1. Juni verpflichtet das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) Strom­-Verteilnetzbetreiber, die gemeinschaftliche Stromnutzung aus erneuerbaren Energien – Energy Sha­ring – zu ermöglichen. Vor der praktischen Anwendung bleiben aber hohe Hürden.

Kontroverse um das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)

Das GModG soll nach dem Willen der schwarz-roten Regierung das Gebäudeenergiegesetz ablösen. Darüber berät aktuell der Bundestag.

Schließen