Energiespeicher ermöglichen Stromversorgern rentable Photovoltaik-Mietmodelle

Caterva bewirtschaftet die Energiespeicher im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags
Caterva bewirtschaftet die Energiespeicher im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags

Mit der „Caterva-Sonne“ könnten Stromversorger Kunden binden, Innovation beweisen und die Energiewende gestalten, berichtet die Caterva GmbH (Pullach).

Die multifunktionalen, vernetzten Stromspeicher ermöglichten Versorgern, eine Photovoltaik-Mietlösung für Endkunden mit Eigenheim anzubieten, die den Haushalt zu 100 Prozent mit Solarstrom versorgt. Sogar der Betrieb einer Wärmepumpe und das Laden eines Elektroautos seien mit einer PV-Anlage und der Caterva-Sonne machbar, betont das Unternehmen.

 

Vorteile für Privatkunden und Versorger

Die Lösung bietet laut Caterva Vorteile für alle Vertragspartner: Privatkunden profitieren von der kostengünstigen Versorgung mit klimafreundlichem, vor Ort erzeugtem Strom. Der Versorger erhält Einnahmen aus der Vermietung oder einer Strom-Flatrate und bezieht zusätzlich Erlöse aus Netzdienstleistungen.

 

Caterva-Sonnen können auch Primärregelleistung erbringen

„Caterva-Sonnen“ dienen nicht nur als heimische PV-Stromspeicher, sie können auch Primärregelleistung erbringen, die sich gut vermarkten lässt. Zu diesen Einnahmen kommen die aus dem vollautomatischen Intraday-Stromhandel. Beide zusammen sollen Renditen von sechs bis acht Prozent möglich machen.

Um die Vermarktung der Stromspeicher am Regelleistungsmarkt oder im Stromhandel müssen sich Versorger nicht selber kümmern: Caterva bewirtschaftet die Speicher für sie im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags und übernimmt die Wartung.

 

28.12.2016 | Quelle: Caterva GmbH | solarserver.de © Heindl Server GmbH

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