Isofoton präsentiert neues Photovoltaik-Modul ISF 230; drei Leiterbahnen sorgen für mehr Effizienz

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Isofoton S.A., führender spanischer Produzent von Solarzellen und -modulen, stellte auf der 24. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) erstmals das neue monokristalline Photovoltaikmodul ISF 230 vor. Fast 30 Jahre Photovoltaik-Branchenerfahrung ließ das 1981 gegründete Unternehmen in die Entwicklung der ISF-Reihe einfließen, betont Isofoton: Der Aluminium-Rahmen des neuen 230-Watt-Moduls sei eloxiert und verfüge über eine 20 Mikrometer dicke Schutzschicht, die Korrosion verhindere. Auch der Wirkungsgrad des Moduls sei im Vergleich zu Vorgängermodulen merklich gesteigert worden, da drei Leiterbahnen an die Zellen angeschlossen worden seien, die Verluste durch den elektrischen Widerstand minimieren.

13,9 Prozent Wirkungsgrad, 25 Jahre Leistungsgarantie
Die Leistungstoleranzen des Moduls liegen laut Hersteller bei plus/minus drei Prozent, so dass Erträge auch über lange Zeiträume kalkulierbar seien. Das Modul verfüge zudem über eine neue, wasserdichte Anschlussdose, die der verbesserten Wärmeableitung diene, sowie einen neuen Schaltkreis. Das Modul erreicht laut Isofoton einen Wirkungsgrad von 13,9 Prozent. Bei Isofoton stamme von der Solarzelle bis zum gerahmten Modul alles aus einer Hand und unterliege strengen Qualitätsstandards. Dafür gewähre Isofoton fünf Jahre Produkt- und 25 Jahre Leistungsgarantie. Diese sichere zu, dass das Modul auch im 25. Betriebsjahr noch mindestens 80 Prozent seiner im Datenblatt angegebenen Leistung erbringe. Derzeit befinde sich das Modul im TÜV-Zertifizierungsprozess. Isofoton ist Mitglied von PV Cycle. Das Modul ist über den deutschen Hauptvertriebspartner erhältlich, den Brandenburger Solar-Systemanbieter Mp-tec GmbH & Co.KG.

30.10.2009 | Quelle: Isofoton S.A. | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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