Eon kauft Braunschweiger SHK-Unternehmen

Die Eon Energie Deutschland GmbH baut mit der in Braunschweig ansässigen Otto Geiler GmbH ihre eigenen Installationskapazitäten für die Wärmewende im Segment Heizung aus.Foto: Eon
Die Eon-Mitarbeiter Tristan Kleeb (links) und Johannes Brandl (rechts) mit den Geschäftsführern der Otto Geiler GmbH Jens Wegmeyer (2vl) und Peter Arnold (3vl).
Der Energieversorger Eon hat den Braunschweiger Heizungsbaubetrieb Otto Geiler GmbH aufgekauft. Der Ausbau eigener Installationskapazitäten hat für das Unternehmen strategische Bedeutung.

Die Eon Energie Deutschland GmbH baut mit der in Braunschweig ansässigen Otto Geiler GmbH ihre eigenen Installationskapazitäten im Segment Heizung weiter aus. „Nachhaltigen Heizsystemen gehört die Zukunft, denn die Wärmewende ist ein entscheidender Faktor für den Klimaschutz“, sagt Benjamin Jambor, verantwortlich für das Kundenlösungsgeschäft bei Eon Deutschland. „Mit unserem Wärmepumpen-Angebot in Kooperation mit Vaillant helfen wir Kundinnen und Kunden bereits heute dabei, ihre Heizung umweltfreundlich und emissionsfrei zu machen. Neben der Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist der weitere Ausbau eigener Installationskapazitäten für uns von strategischer Bedeutung. Wir freuen uns deshalb sehr, mit der Akquisition der Otto Geiler GmbH motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie tiefgreifendes Know-how zu gewinnen, um gemeinsam mit unseren Kunden die Wärmewende voranzubringen.“

Die Otto Geiler GmbH in Braunschweig plant, installiert und wartet mit ihren rund 75 Mitarbeitenden Anlagen der Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Sanitärtechnik. Sie blickt auf eine 77-jährige Geschichte zurück. Gemeinsam mit Eon wollen die Geschäftsführer Jens Wegmeyer und Peter Arnold das Unternehmen in die Zukunft führen und den Wachstumskurs fortsetzen. Am Unternehmenssitz sowie der bisherigen Ausrichtung soll sich durch die Zusammenarbeit mit Eon nichts verändern. Die bestehenden Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben und man will als Teil von Eon auch neue für die Wärmewende schaffen. Auch die beiden Geschäftsführer bleiben weiter an Bord.

19.1.2022 | Quelle: Eon | solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

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