Energiemanagement, Autonomie und Kundenzentrierte Intelligenz (KI) mit LumenHaus

Zu sehen ist der Lumemhaus Stand auf der Intersolar mit einem Podium auf dem Prof. Dr. Volker Quaschning und Adrian Bühler zusammen diskutieren.
Auf Branchenevents wie The smarter E liegt eine besondere Energie in der Luft. Die Veranstaltung brachte vom 23. bis 25. Juni in München die bedeutendsten Akteure der globalen Energiewende zusammen. LumenHaus setzte dabei sein Statement nicht allein durch eine Produktankündigung, sondern durch eine These, die neu definiert, wofür Energiemanagementsysteme für das eigene Zuhause grundsätzlich da sind.

Das Thema, das LumenHaus nach München brachte, war klar umrissen: KI-gestützte Energieautonomie – Intelligenz im echten Dienst des Zuhauses. Diese Unterscheidung ist entscheidend. Der Großteil der Branche spricht noch immer über smartes Energiemanagement – Systeme, die auf Befehle reagieren, auf Kommando optimieren und an Nutzer zurückmelden, die die Entscheidungen weiterhin selbst treffen müssen.

Doch zunächst bleibt die Frage: Wofür ist ein smartes Energiemanagementsystem für das Zuhause eigentlich da?

Prominente Impulse für die Energiewende

Stefan Kießling – Bundesliga-Torschützenkönig und WM-Teilnehmer 2010 – stand beim globalen Launch von SunMini, dem Balkonkraftwerk-Speichersystem der nächsten Generation von LumenHaus, auf der Bühne und wurde offiziell als LumenHaus Brand Ambassador vorgestellt.
Hinzu kam Prof. Dr. Quaschning (HTW Berlin), einer der bekanntesten Stimmen zu erneuerbaren Energiesystemen im deutschsprachigen Raum. Seine Einschätzung beim LumenHaus-Panel-Talk war erwartungsgemäß deutlich: Die nächste Phase der Energiewende dreht sich nicht primär darum, mehr grünen Strom zu erzeugen, sondern darum, Erzeugung, Speicherung und Verbrauch von Energie dezentraler, autonomer und tatsächlich responsiver auf die realen Bedingungen einzelner Haushalte zu gestalten. Die Rolle von KI in Energiesystemen für das Zuhause ist längst keine Frage des Ob mehr. Es ist eine Frage, wer diese Rolle gut umsetzt – und wer nicht.

SunMini: Der Einstieg in die Energieautonomie

LumenHaus präsentierte auf der Messe sein vollständiges, integriertes Energie-Ökosystem für das Zuhause – die Solarmodule SunCatcher, den Heimspeicher SunSaver, die Wärmepumpe SunHeater, die Ladestation SunCharger sowie das neu eingeführte Balkonkraftwerk-Speichersystem SunMini. Jedes Gerät ist über die myLumenHaus App verbunden und wird vom LumenHaus Home Energy Management System (HEMS) koordiniert.
SunMini bietet 2.800 W Photovoltaik-Eingangsleistung, 2.500 W Ausgangsleistung und 4 kWh Kapazität pro Einheit – ein deutlicher Sprung gegenüber der Vorgängergeneration. In Verbindung mit dem Smart-Eco Mode und der dynamischen Tarifoptimierung Dynamic+ ermöglicht es laut Berechnung jährliche Stromkosteneinsparungen von bis zu 1.127 € bei aktuellen deutschen Strompreisen – bei einer Amortisationszeit von rund 2,2 Jahren.

Die LumenHaus Installer Alliance

Für Haushalte, die noch nicht bereit für eine vollständige PV- und Speicherinstallation sind, ist SunMini das Tor zu einem Weg in Richtung Energieautonomie. Im Rahmen der Messe wurde SunMini mit dem EUPD Top Innovation Award für herausragende Designinnovation ausgezeichnet.
Bei The smarter E haben LumenHaus und EUPD Research offiziell die LumenHaus Installer Alliance ins Leben gerufen – ein strukturiertes Partnerprogramm entlang vier zentraler Dimensionen: Projektanreize, professionelle Schulung, Marktentwicklungsunterstützung und operative Ressourcen.
Wie Quaschning es zusammenfasst: Die nächste Phase der Energiewende bemisst sich nicht in Gigawatt, sondern daran, wie viele Haushalte vom passiven Konsumenten zum aktiven Teilnehmer in einem dezentralen, intelligenten, autonomen Energiesystem werden.

Quelle: LumenHaus GmbH

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