VDEW: Ausbau Regenerativer effizienter gestalten

Der Zuwachs bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien um 18 Prozent im Jahr 2002 zeige die Wirksamkeit des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), so der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW). Bei der Effizienz der Förderung bestehe hingegen Nachholbedarf, erklärte der VDEW auf der Konferenz „Regenerative Energien“ in Berlin.   „Die deutsche Stromwirtschaft bekennt sich zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Erschließung […]

Der Zuwachs bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien um 18 Prozent im Jahr 2002 zeige die Wirksamkeit des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), so der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW). Bei der Effizienz der Förderung bestehe hingegen Nachholbedarf, erklärte der VDEW auf der Konferenz „Regenerative Energien“ in Berlin.   „Die deutsche Stromwirtschaft bekennt sich zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Erschließung erneuerbarer Energien“, so VDEW-Präsident Werner Brinker. Hierbei komme der Effizienz der Förderung eine Schlüsselrolle zu. Kapital sei ausgesprochen knapp und müsse dort eingesetzt werden, wo es die meisten CO2-Minderungsfrüchte trage. „Mit jedem Förder-Euro sollte möglichst viel Ökostrom gewonnen werden“, forderte Brinker. Im Jahr 2003 seien durch die Stromkunden rund zwei Milliarden Euro für die Förderung der erneuerbaren Energien aufzubringen.

03.03.2003   Quelle: VDEW

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