EUROSOLAR-Workshop „Rechtsentwicklung und Rechtskonflikte erneuerbarer Energien“

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EUROSOLAR und die Zeitschrift für Neues Energierecht (ZNER) laden am 27. April 2007 ein zu einem energierechtlichen Workshop im EUROSOLAR-Haus in Bonn. In der Veranstaltung mit dem Titel „Rechtsentwicklung und Rechtskonflikte erneuerbarer Energien“, werden Konflikte um die rechtlichen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien in Deutschland und in der Europäischen Union thematisiert. Weitere Themen sind die Einspeiseregelungen zur Förderung erneuerbarer Energien und der europäische Beihilfe-Begriff.
Am Nachmittag befassen sich die Experten mit rechtspolitischen Fragen zum deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG),dem CO2-Zertifikathandel und der Regulierung der Stromnetze.
Biomasse, Biogas und Windenergie
Rechtsanwalt Dr. Martin Maslaton, Lehrbeauftragter an der TU Chemnitz und an der Bergakademie Freiberg informiert über Definitionsprobleme nachwachsender Rohstoffe und Boni-Vergütungen für Biomassen im EEG. Rechtsanwalt Fabio Longo, Marburg, spricht über strategische Fragen der Biogaseinspeisung,
Rr. Guido Wustlich, Projektberater beim Bundesumweltministerium behandelt die Netzintegration erneuerbarer Energien und den Netzausbau aus rechtlicher Sicht. Der Anwalt Franz-Josef Tigges spricht über Hindernisse für den Ausbau der Windenergie durch Planungsvorhaben unter besonderer Berücksichtigung des Repowering. Und zum Schluss fragt Rechtsanwalt Dr. Peter Becker, Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität in seinem Vortrag zum EEG und EnWG „Wer macht in unserem Staat die Gesetze?“

Das Programm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden unter
http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=720&Itemid=173; Online-Anmeldung:
http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_facileforms&Itemid=194

16.04.2007 | Quelle: EUROSOLAR e.V. | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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