SOLON AG realisiert Solarstrom-Leuchtturmprojekte in Spanien

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Mit der Einweihung einer Solarstrom-Anlage auf dem Gebäude der Deutschen Handelskammer für Spanien (AHK) in Madrid startete am 18.04.2007 eine Spanienweite Informationskampagne zur Solarstromnutzung. Träger der Kampagne sind der deutsche Solarmodulproduzent SOLON AG, die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) sowie zahlreiche deutsche und spanische Solartechnikunternehmen. Um die Möglichkeiten der Solarstromnutzung einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, werden an insgesamt vier Standorten in Spanien Solardachprojekte umgesetzt: Neben der Handelskammer in Madrid wurden dafür die Deutschen Schulen in Bilbao, Malaga und Teneriffa als Partner gewonnen.
An jedem dieser Standorte wird eine Photovoltaikanlage als Demonstrations- und Referenzanlage installiert. Anschließend werden Schulungen für lokale Fachbetriebe durchgeführt. Durch begleitende Kommunikationsmaßnahmen wie regionale PR-Arbeit, Broschüren und eine eigene Projekt-Website wird das Thema Solarstrom einer breiten Öffentlichkeit vermittelt. Mitarbeiter und Besucher der Handelskammer und der Schulen können sich über ein Großdisplay im Eingangsbereich der Gebäude sowie über die Website über Einstrahlung, CO2 -Einsparung und Leistung bzw. Ertragsdaten der Photovoltaikanlage informieren. An der von der Handelskammer organisierten Einweihungsfeier nahmen als Ehrengäste teil Carlos López Jimeno, Director General de la Industria, Energía y Minas de la Comunidad de Madrid sowie Fernando Marti Scharfhausen, Vicepresidente de la Comisión Nacional de la Energía.
Öffentlichkeitswirksame Photovoltaik-Projekte auf Schulen und der Handelskammer
„Erneuerbare Energien und – hier aktuell – die Photovoltaik sind ein gutes Beispiel dafür, wie gut Spanien und Deutschland beim Aufbau neuer, innovativer und nachhaltiger Geschäftsfelder zusammen arbeiten können. Hier wird Klimaschutz praktiziert und beide Länder können vom Wertschöpfungsprozess und Know-how-Transfer profitieren“, begrüßte der Geschäftsführer der Deutschen Handelskammer für Spanien, Peter Moser, das Konzept. „Wir möchten mit den öffentlichkeitswirksamen Photovoltaik-Projekten auf den Schulen und der Handelskammer zeigen, wie wichtig eine hohe Qualität bei Komponenten und bei der Installation von Solarstromanlagen für eine langjährige Lebensdauer sind“, erläuterte Andreas Liebheit, Vertriebsleiter der SOLON AG, das Engagement des deutschen Modulherstellers für die Informationskampagne in Spanien.

2.500 Sonnenstunden und 1.650 Kilowattstunden Sonneneinstrahlung pro Quadratmeter
Die SOLON AG engagiert sich bereits seit mehreren Jahren in Spanien, besonders in zahlreichen solaren Kraftwerksprojekten. Die Voraussetzungen zur Nutzung von solarer Energie in Spanien sind ideal: Mit durchschnittlich 2.500 Sonnenstunden pro Jahr und einer durchschnittlichen Strahlung von 1.650 Kilowattstunden pro Quadratmeter weist Spanien das höchste technische Nutzungspotential der Solarenergie in der Europäischen Union auf.

19.04.2007 | Quelle: SOLON AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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