Österreichischer PV-Verband: Tag der Arbeit ist Tag der Photovoltaik

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Die Photovoltaik sei einer der bedeutendsten „Jobmotoren“ des 21. Jahrhunderts, betont der österreichische Photovoltaik-Verband „Photovoltaic Austria “ in einer Pressemitteilung. Bereits heute zähle die PV-Branche in Deutschland 50.000 Beschäftigte. Im Jahr 2010 würden es mehr als 100.000 sein. Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland und viele andere Länder hätten das Potenzial der Photovoltaik hinsichtlich der Arbeitsplätze erkannt und durch entsprechende Gesetze zum Ausgleich von Wettbewerbsverzerrungen den Boden für eine Erfolgsgeschichte der Solarstrom-Produktion nach deutschem Vorbild bereitet.
„Auch Österreich ist aufgefordert wesentlich stärker in die Markt- und Technologieentwicklung der Photovoltaik zu investieren, denn nur so wird es uns gelingen aufzuschließen und ebenfalls sichere Arbeitsplätze zu schaffen“, kommentiert Ing. Gerhard Fallent, Geschäftsführer des Verbandes Photovoltaic Austria.

Fallent: Auch Österreich braucht ein EEG
In der Umwelttechnik werden laut PV Austria 2030 mehr Menschen Beschäftigung finden als in der Automobilindustrie. Das bedeute, dass Photovoltaik schon heute die Sicherung der sozialen Strukturen wesentlich unterstütze. „Speziell am Tag der Arbeit möchten wir die österreichischen Entscheidungsträger dazu aufrufen, das enorme Beschäftigungspotenzial der Photovoltaik zu erkennen und dieser Erkenntnis gemäß zu handeln. Auch wir brauchen ein EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) nach deutschem Vorbild“, appelliert Fallent.

01.05.2007 | Quelle: Verband PV Austria | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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