Solarzellen-Hersteller ersol setzt auf Vertriebsbüros in den USA

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Die ersol Solar Energy AG (ersol) hat beschlossen, im Sommer dieses Jahres zwei Vertriebsbüros in den US-Bundesstaaten Ohio und Kalifornien zu eröffnen. Damit verstärke ersol seine Präsenz auf dem nordamerikanischen Kontinent zusätzlich zur bereits in Kalifornien angesiedelten Silizum-Recycling-Tochter SRS Inc., berichtet ersol in einer Pressemitteilung. Die neuen Vertriebsstandorte sollen ersol beim Absatz von kristallinen Silizium-Solarzellen und Photovoltaik-Modulen unterstützen. Die Vertriebsbüros sollen auch für die aimex-solar GmbH, Modulvertriebstochter der ersol AG, in den USA aktiv werden. Mittelfristig sei auch der Vertrieb der in der Tochtergesellschaft ersol Thin Film GmbH produzierten Silizium-Dünnschichtmodule möglich.
„Mit den neuen Vertriebsstandorten möchten wir näher an die Kunden im boomenden US-Markt heranrücken, die wir mit einer Repräsentanz vor Ort deutlich besser erreichen können“, so ersols Vorstandsvorsitzender Dr. Claus Beneking zu den Plänen des Thüringer Unternehmens.

Aktivitäten auf dem US-Photovoltaik-Markt stärker vorantreiben
Bisher steuerte die ersol Solar Energy AG sämtliche Vertriebsaktivitäten vom Standort Erfurt aus. ersol bereitet sich mit den neuen Büros in Ohio und Kalifornien auf eine deutliche Ausweitung ihres US-Geschäftes vor. „Diese beiden Niederlassungen sind Teil unserer Vertriebsstrategie. Wir glauben, damit unsere Aktivitäten auf dem US-amerikanischen Photovoltaik-Markt stärker vorantreiben zu können. Zudem können wir Kunden wie PowerLight und Solon, die auf dem US-Markt aktiv sind, intensiver vor Ort betreuen. Zusätzlich werden wir auch das Neukundengeschäft weiter ankurbeln können“, ergänzt Franz Ziering, Geschäftsführer der aimex-solar GmbH.

11.07.2007 | Quelle: ersol Solar Energy AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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