ersol Thin Film erweitert Photovoltaik-Produktpalette mit innovativem „Nova-T plus“-Dünnschichtmodul

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Die ersol Thin Film GmbH, eine Tochtergesellschaft der ersol Solar Energy AG (ersol, Erfurt), bringt zum Beginn dieses Jahres ein neues Dünnschichtmodul mit einer Frontscheibe aus gehärtetem Glas auf den Markt. Das auf den Namen „Nova-T plus“ getaufte Photovoltaik-Modul verfüge dadurch über eine deutlich höhere mechanische Stabilität, berichtet ersol in einer Pressemitteilung. Dies führe zu geringeren System- und Montagekosten sowie vielfältigeren Verwendungsmöglichkeiten nun auch in herkömmlichen Aufständerungssystemen. Bei Nova-T plus handelt es sich um eine Weiterentwicklung des amorphen Dünnschicht-Moduls Nova-T. Durch die Verwendung des thermisch vorgespannten Glases (TVG) können die neuartigen Module höhere Drucklasten abfangen und sind so besser gegen Witterungseinflüsse wie Wind oder Schnee geschützt, betont der Hersteller.

Deutliche Zeit- und Materialeinsparungen möglich
Die stärkere mechanische Festigkeit erleichtere außerdem die Installation der Panels. Während herkömmliche Dünnschichtmodule mit zwei Langklemmen und einer Mittelschiene auf der Unterkonstruktion befestigt werden müssen, genügen bei Nova-T plus vier kürzere Einzelklemmen, betont ersol. Für Anlagenbetreiber seien so neben einer deutlichen Zeitersparnis bei der Montage auch Materialeinsparungen von bis zu 25 Prozent bei der Unterkonstruktion möglich. Außerdem könne nun auch auf handels- und branchenübliche Befestigungssysteme für kristalline Solarmodule mit 4-Klemmsystem zurückgegriffen werden. „Ob Freiflächen- oder Dachanlage: Mit seiner hohen Belastbarkeit, den geringeren Systemkosten und erweiterten Anwendungsmöglichkeiten setzt Nova-T plus neue Maßstäbe für unsere Kunden“, so Peter Schneidewind, Geschäftsführer der ersol Thin Film GmbH, zusammenfassend über die Pluspunkte des neuen ersol Dünnschichtmoduls.

27.01.2009 | Quelle: ersol Solar Energy AG | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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