Q-Cells-Kooperation: Ferropolis entwickelt sich vom Denkmal der Braunkohleförderung hin zum Zentrum der Photovoltaik

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Auf den Dächern des Ferropolis-Geländes in Gräfenhainichen, einer Kleinstadt im Landkreis Wittenberg, werden in den nächsten Wochen Photovoltaik-Anlagen installiert, um künftig Solarstrom zu produzieren und damit die Nachhaltigkeit des Veranstaltungsortes zu fördern. Die Errichtung der PV-Anlage mit einer Leistung von insgesamt 235 Kilowatt peak (KWp) soll durch das internationale Solarunternehmen Q-Cells mit Sitz in Sachsen-Anhalt erfolgen.
"Wir freuen uns, Partner dieses wegweisenden und für die Region bedeutenden Solar-Projekts zu sein", sagte Thomas Franken, Leiter Marketing von Q-Cells. "Mit Projekten dieser Art werden wir es gemeinsam schaffen, den Wandel hin zu regenerativen Energien zügig voranzutreiben."
Einen großen Schritt in Richtung Zukunft hat auch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff ermöglicht. Er hat in Ferropolis einen Fördermittelbescheid für den weiteren Infrastrukturausbau auf der Ferropolis-Halbinsel übergeben. Das Investitionsvorhaben, das ein Volumen von mehr als 5 Millionen Euro umfasst, soll unter anderem in die Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur investiert werden. Der Zuschuss seitens des Landes, Bundes und der Europäischen Union beträgt knapp 4 Millionen Euro. Mit dem Geld werden Investitionen in die Sicherheitsinfrastruktur auf dem Festivalgelände getätigt, um auch in Zukunft sichere Veranstaltungen für bis zu 25.000 Besucher durchführen zu können.

21.02.2011 | Quelle: Q-Cells SE | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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