SPI meldet Auftrag zum Bau eines PV-Kraftwerks mit 20 MW in der Inneren Mongolei; China erhöht Photovoltaik-Zubauziel auf 17,8 GW

Solar Power, Inc. (SPI, Shanghai, China) berichtete am 23.03.2015, sein Tochterunternehmen SPI Solar Power Engineering habe einen Vertrag mit der Jingzhaolai PV Power Co., Ltd. in der Inneren Mongolei geschlossen.

Demnach soll SPI Solar Power Engineering die Entwicklung, die Beschaffung und den Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks mit 20 Megawatt (MW) Nennleistung im Bezirk Liangcheng in der Inneren Mongolei übernehmen. Der Baubeginn ist im April 2015 geplant, der Netzanschluss soll im Juni 2015 erfolgen.

Chinas nationale Energiebehörde erhöht Photovoltaik-Zubauziel um 20 %
Kurz vor der Ankündigung von SPI hatte Chinas nationale Energiebehörde (NEA) das Photovoltaik-Zubauziel des Landes für das laufende Jahr von bisher 15 Gigawatt (GW) um rund 20 % auf 17,8 GW erhöht.
„Diese Übereinkunft stärkt SPIs Position in der Inneren Mongolei, einem stark wachsenden Photovoltaik-Markt mit erheblichem Entwicklungspotenzial“, kommentiert der SPI-Vorsitzende Xiaofeng Peng, Chairman.
„Die chinesische Regierung bekräftigt ihre nachhaltige Unterstützung der Solarenergie, indem sie das Photovoltaik-Zubauziel von 15 GW auf 17,8 GW gesteigert hat.“

24.03.2015 | Quelle: Solar Power, Inc. | solarserver.de © EEM Energy & Environment Media GmbH

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