Sonnenkraft präsentiert neuartiges Rückkontakt-Modul

Ein Mädchen unter einer Solarüberdachung, der Photovoltaik-Zubau in Österreich ist gesunken.Foto: Sonnenkraft
Sonnenkraft realisiert PV-Projekte mit eigenen Modulen.
Mit einem neuen Rückkontakt-Modul will Sonnenkraft Kunden von privat bis zur Industrie überzeugen. Das Modul verspricht mehr Leistung bei Teilverschattungen.

Der österreichische PV-Produzent Sonnenkraft geht mit einem neuartiges Rückkontakt-Modul an den Markt. Wie das Unternehmen mitteilte, will es damit Maßstäbe bei Effizienz, Verschattungsresistenz und Design setzen. So entstehe durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite eine vollständig freie Frontfläche.

Ferner begegne das neue Modul der Problematik von Teilverschattung mit intelligentem Strommanagement. Energie werde durch die Zellarchitektur um verschattete Bereiche herumgeleitet. Dadurch ließen sich Leistungsverluste reduzieren und Erträge selbst unter schwierigen Bedingungen steigern. Die Teilverschattung zähle zu den größten Herausforderungen in der Photovoltaik. Schon kleine Schatten können bei herkömmlichen Modulen massive Leistungseinbußen verursachen.

Mit einem verbesserten Temperaturkoeffizienten reduziere das Modul Leistungsverluste bei hohen Temperaturen auf ein Minimum. Gerade in sonnenintensiven Regionen oder bei sommerlichen Spitzenbelastungen sorge dies für konstant hohe Performance und langfristige Ertragsstabilität.

Eine vollständig schwarze, busbarfreie Front sorge ferner für ein elegantes, homogenes Erscheinungsbild. Damit eigne sich die Lösung für anspruchsvolle Dachanlagen sowie Fassadenintegrationen und Spezialanwendungen, bei denen Design und Funktion gleichermaßen zählen.

Das neue Back-Contact-Modul sei für private, gewerbliche und industrielle Anwendungen komnzipiert.

Quelle: Sonnenkraft | www.solarserver.de © Solarthemen Media GmbH

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